Ein einfacher Cross-Browser Tooltip mit Javascript und CSS

Vor einiger Zeit habe ich hier auf webmatze.de einen einfachen auf JavaScript und CSS basierenden Tooltip vorgestellt, mit dem sich schnell und einfach Tooltips in die eigenen Seiten integrieren ließen. Dieser funktionierte soweit auch ganz gut in vielen Browsern, doch die Zeit ist nicht stillgestanden und seit der Veröffentlichung hat es einige neue Browserversionen und sogar ganz neue Browser gegeben.

Leider führte dies auch dazu, dass das alte Tooltip Script nun leider nicht mehr in allen wichtigen Browsern funktioniert. Aber auch in den Browsern, wo es funktionierte, ist es unter Umständen zu Fehlern gekommen.

Dies will ich nun zum Anlass nehmen und euch ein komplett neues Tooltip Script zur Verfügung stellen.

XBT - Der Cross-Browser Tooltip

Okay, über Namen lässt sich bestimmt streiten, aber irgendwie muss das Kind ja heißen. Das neue Script basiert auf ein paar Zeilen JavaScript und ist nur geringfügig größer als das alte Script. Dafür ist es jedoch viel flexibler zu konfigurieren, kollidiert nicht mit anderen Scripten und lässt sich leicht über CSS beliebig anpassen. Und wer möchte, kann das Script auch ohne Probleme um neue Funktionen erweitern.

Hier könnt ihr den Code sehen:
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Google Chrome Frame – Ein Plugin für den Internet Explorer

Wenn Web-Entwickler sich über den Internet Explorer unterhalten, dann kommen alle sehr schnell auf eine grundlegende Aussage. Um es kurz zu fassen: Der geht so was von gar nicht! Dabei schwanken die Gefühle der Beteiligten manchmal zwischen Unglauben, Unverständnis, Ablehnung und sogar Hass. Aber wie kommt es, das ein Browser so massiv den Unmut so vieler Web-Entwickler auf sich zieht?

Fall eines Browsers

Noch vor wenigen Jahren galt der Internet Explorer als einer der fortschrittlichsten und besten Browser auf diesem Planeten. Damals schimpften alle noch auf den Netscape Navigator und dessen Unfähigkeit, die Webseiten so darzustellen, wie es der Internet Explorer auf unnachahmliche Weise schaffte. Doch diese Stellung in den Köpfen der Menschen hat er sehr schnell verspielt und in das komplette Gegenteil gekehrt.

Der Internet Explorer hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und es verschlafen, die wichtigsten aktuellen Web-Standards umzusetzen. Heute kämpfen Browser wie Firefox, Safari oder Google Chrome um die Krone am Browserhimmel und der Internet Explorer kämpft immer noch damit, die Standards von Vorgestern richtig umzusetzen. Er hinkt nicht nur einen Schritt hinterher, sondern Kilometer!

Leider wird der Internet Explorer durch die geballte Marktmacht von Microsoft und deren Betriebssystem Windows immer noch von sehr vielen Nutzern verwendet, auch wenn hier die anderen Browser schon sehr stark aufholen konnten.

Aber sehen wir der Realität ins Auge, wir - die Web-Entwickler - werden auch in Zukunft nicht um den Internet Explorer herumkommen.
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Flash MP3 Player

Man kann sich heute das Internet nicht mehr ohne Multimedia vorstellen. Ohne Bilder geht es schon lange nicht mehr. Auch Videos werden auf immer mehr Webseiten eingebunden und MP3 Musik trällert beim Besuch so mancher Seite aus den Lautsprechern.

Wer kann sich denn heute noch ein Internet vorstellen, wo es nicht möglich war die Musik der Lieblingsband direkt auf deren Homepage hören zu können? Viele Bands stellen für ihre neuen Alben Ausschnitte aus den einzelnen Songs über einen MP3 Player online. Die dafür verwendete Technik basiert meistens auf dem Adobe Flash Player (ehemals Macromedia) und passende Flash MP3 Player kann man sich zumeist kostenlos herunterladen und auf der eigenen Webseite installieren.

Heute möchte ich euch eine kleine Auswahl der besten Flash MP3 Player für den freien Gebrauch vorstellen.
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IE 6 für Mac OS X

Wenn man wie ich als Ruby on Rails Entwickler unter Mac OS X arbeitet, dann kommt man früher oder später an den Punkt, wo man die Seite an der man arbeitet auch auf dem Internet Explorer testen möchte. Leider hat sich Microsoft nicht dazu hinreißen lassen, seine neusten Browser auch für Mac OS X zuMehr lesenIE 6 für Mac OS X

Hierarchische Menüs mit CSS erstellen

Eines der wichtigsten Elemente eines Webauftritts ist das Menü. Das Menü hilft dem Nutzer dabei, sich in komplizierten Seitenstrukturen zurechtzufinden und um schnell an jeden gewünschten Punkt in dieser Hierarchie springen zu können.

Auf vielen Seiten werden immer noch Navigationsmenüs verwendet, welche vollständig auf JavaScript aufbauen und bei ausgeschaltetem JavaScript nicht mehr funktionieren. Solche Seiten sind dann für Nutzer mit Behinderungen meistens nicht mehr bedienbar.

Das barrierefreie CSS Menü

In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, dass man Menüs auch auf behindertengerechte und barrierefreie Weise erstellen kann. Ziel ist es ein Menü zu bauen, dass nur auf aktuellen Standards wie HTML und CSS beruht und keine Verwendung von JavaScript macht. So soll es möglich sein, dass Menü auch dann noch bedienen zu können, wenn der Nutzer JavaScript oder gar CSS im Browser ausgeschaltet hat.

So sieht das fertige Menü aus

Hier könnt Ihr schon einmal sehen, wie das Menü aussehen wird. (Wird im IE6 als vertikales Menü angezeigt, während es alle modernen Browser als Drop Down Menü angezeigen.)
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