Der ultimative Google AdSense Überblick: Tipps, Tools und Links

Google AdSense ist der einfachste und schnellste Weg für Blog- und Webseitenbetreiber, um mit Inhalten Geld zu verdienen. Seit einigen Jahren ist Googles Pay-per-Click Werbesystem eine beliebte Möglichkeit für Jeden, der ohne Umwege Werbung in die eigenen Seiten einbinden möchte, ohne diese Werbeplätze aktiv verkaufen zu müssen. Für Viele stellt AdSense den Großteil der Werbeeinnahmen dar und auch für dich kann sich Google AdSense schnell auszahlen!

In den folgenden Beiträgen werde ich dir die ultimative Sammlung an Google AdSense Tipps und Tricks,  Tools und Links geben, welche dir helfen werden, das Meiste für dich aus Google AdSense herauszuholen.
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IE 6 für Mac OS X

Wenn man wie ich als Ruby on Rails Entwickler unter Mac OS X arbeitet, dann kommt man früher oder später an den Punkt, wo man die Seite an der man arbeitet auch auf dem Internet Explorer testen möchte. Leider hat sich Microsoft nicht dazu hinreißen lassen, seine neusten Browser auch für Mac OS X zuMehr lesenIE 6 für Mac OS X

Google Sitemaps mit Ruby on Rails erstellen

Wer sich bereits eingehender mit Ruby on Rails beschäftigt hat, der weiß dass dieses beliebte Framework einem viele Aufgaben von Haus aus abnimmt und diese vereinfacht.

In den Tagen des Social Webs gehört es unter anderem zu den häufigen Aufgaben eines Entwicklers, XML Dokumente zu generieren, oder APIs auf Basis von XML bereitzustellen. News wollen in Form von RSS oder Atom abonniert werden, Inhalte aus anderen Webangeboten über XML in die eigenen Seiten integriert werden.

XML ist also ziemlich wichtig und daher sollte das Erstellen und die Verarbeitung von XML mit einem Framework wie Ruby on Rails auch so einfach und unkompliziert wie möglich erfolgen.

Was ist Google Sitemaps?

Wie dies funktioniert und welche Schritte dafür notwendig sind, werde ich am Beispiel einer Google Sitemap für ein Blog zeigen. Google stellt mit Google Sitemaps eine Methode zur Verfügung, um neue Inhalte aus dynamischen Webseiten noch schneller in den Google Suchindex aufnehmen zu lassen. Dazu können Webseiten eine sitemap.xml Datei zur Verfügung stellen, welche in Form von XML Daten wie URL, Erstell- bzw. Updatedatum und eine Indizierungspriorität zu allen verfügbaren Seiten - in unserem Fall sind dies die Blogeinträge - enthalten kann.

Rails Generator hilft uns

Bei großen dynamischen Seiten ist es natürlich aufwendig, diese XML Datei immer von Hand zu pflegen, darum wollen wir diese mit den Mitteln von Ruby on Rails automatisch generieren lassen.
Überlegen wir doch erstmal, was wir alles für die geforderte Aufgabe benötigen. Wir brauchen einen Sitemap Controller mit einer index Action, welche wir aufrufen können und die dann schließlich das XML generiert. Also sollten wir zuerst diesen neuen Controller generieren lassen. Dies ist in Ruby on Rails mehr als einfach:

ruby script/generate controller Sitemap index

Dieser Komandozeilenaufruf nimmt uns diese Aufgabe ab. Der Rails Generator legt daraufhin mehrere Dateien an. Unter anderem den Controller sitemap_controller.rb mit der Action index und den View index.html.erb.

     exists  app/controllers/
exists  app/helpers/
create  app/views/sitemap
exists  test/functional/
create  app/controllers/sitemap_controller.rb
create  test/functional/sitemap_controller_test.rb
create  app/helpers/sitemap_helper.rb
create  app/views/sitemap/index.html.erb

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Hierarchische Menüs mit CSS erstellen

Eines der wichtigsten Elemente eines Webauftritts ist das Menü. Das Menü hilft dem Nutzer dabei, sich in komplizierten Seitenstrukturen zurechtzufinden und um schnell an jeden gewünschten Punkt in dieser Hierarchie springen zu können.

Auf vielen Seiten werden immer noch Navigationsmenüs verwendet, welche vollständig auf JavaScript aufbauen und bei ausgeschaltetem JavaScript nicht mehr funktionieren. Solche Seiten sind dann für Nutzer mit Behinderungen meistens nicht mehr bedienbar.

Das barrierefreie CSS Menü

In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, dass man Menüs auch auf behindertengerechte und barrierefreie Weise erstellen kann. Ziel ist es ein Menü zu bauen, dass nur auf aktuellen Standards wie HTML und CSS beruht und keine Verwendung von JavaScript macht. So soll es möglich sein, dass Menü auch dann noch bedienen zu können, wenn der Nutzer JavaScript oder gar CSS im Browser ausgeschaltet hat.

So sieht das fertige Menü aus

Hier könnt Ihr schon einmal sehen, wie das Menü aussehen wird. (Wird im IE6 als vertikales Menü angezeigt, während es alle modernen Browser als Drop Down Menü angezeigen.)
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Ist display=“none“ jetzt irrelevant?

Beim Studieren der aktuellen HTML5 Spezifikation, ist mir ein neues Attribut aufgefallen, welches möglicherweise bald eine große Bedeutung bekommen könnte. Ich spreche hier vom Attribut irrelevant, welches allen HTML Elementen zugewiesen werden darf.

Wofür steht irrelevant?

Das Attribut irrelevant darf die Werte "true" oder "false" enthalten und gibt an, ob ein so ausgezeichnetes HTML Element im aktuellen Kontext noch nicht oder nicht mehr relevant ist. So gekennzeichnete Elemente werden vom Browser weder gerendert, noch angezeigt. Das heißt, man kann damit beliebige Elemente ein- und ausblenden.

HTML 5 Draft Recommendation Screenshot

Bisher konnte man diese Funktionalität nur durch das Setzen der CSS Eigenschaft display auf display: none erreichen. Damit werden die entsprechenden Elemente ebenfalls nicht gerendert und angezeigt.

Der Nachteil hier wäre allerdings, dass ein Gerät oder Browser, welcher keine Stylesheets versteht, solche Elemente dann trotzdem darstellen würde. Bei Verwendung von irrelevant würde der entsprechende Teil auch in diesem Fall nicht angezeigt werden. (Vorausgesetzt das Gerät versteht HTML5.)
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