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	<title>webmatze.de &#187; Ruby on Rails</title>
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	<description>Profi Tipps für einen erfolgreichen Internetauftritt</description>
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		<title>IE 6 für Mac OS X</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 20:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmatze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man wie ich als Ruby on Rails Entwickler unter Mac OS X arbeitet, dann kommt man früher oder später an den Punkt, wo man die Seite an der man arbeitet auch auf dem Internet Explorer testen möchte.
Leider hat sich Microsoft nicht dazu hinreißen lassen, seine neusten Browser auch für Mac OS X zu veröffentlichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man wie ich als <strong>Ruby on Rails</strong> Entwickler unter <strong>Mac OS X</strong> arbeitet, dann kommt man früher oder später an den Punkt, wo man die Seite an der man arbeitet auch auf dem <strong>Internet Explorer</strong> testen möchte.</p>
<p>Leider hat sich Microsoft nicht dazu hinreißen lassen, seine neusten Browser auch für Mac OS X zu veröffentlichen, so dass man auf andere Wege und Mittel zurückgreifen muss.</p>
<h3>Dual Boot mit BootCamp oder Virtual Machine?</h3>
<p>Sicher, <strong>Apple</strong> bietet uns über <a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/bootcamp.html">BootCamp</a> an, ein anderes Betriebsystem wie <strong>Windows XP</strong> auf einer zweiten Partition zu installieren. Hat man dies getan, kann man natürlich auch den Internet Explorer unter Windows verwenden.</p>
<p>Allerdings haben wir dadurch auch einige Nachteile, die natürlich nicht verschwiegen werden können. Zum einen müssen wir extra Festplattenplatz für die zweite Partition bereitstellen - Windows ist hier natürlich nicht besonders sparsam -, zum anderen können wir so immer nur ein Betriebssystem gleichzeitig laufen lassen. Was natürlich unpraktisch ist, wenn unsere Entwicklungsumgebung auf Mac OS X läuft.</p>
<p>Bleibt als weitere Möglichkeit noch, Windows in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine">virtuellen Maschine</a> zu installieren. Mit <a href="http://www.parallels.com/de/">Parallels</a> oder <a href="http://www.vmware.com/products/fusion/">VMWare Fusion</a> gibt es hier sehr gute Programme, die es uns sehr leicht machen, ein oder mehrere Betriebssysteme zu installieren und gleichzeitig mit Mac OS X laufen zu lassen.</p>
<p>Doch auch diese Möglichkeit fällt ins Wasser, wenn wir gar keine eigene (offizielle) Installations CD von Windows besitzen und uns auch nicht extra eine zulegen wollen, nur um etwas im Internet Explorer zu testen. Doch was bleibt uns nun noch übrig?</p>
<h3>ies4osx - Der Internet Explorer für OS X</h3>
<p>Ich weiß, ich weiß. Warum bin habe ich nicht gleich am Anfang erwähnt, das es doch einen <strong>Internet Explorer für Mac OS X</strong> gibt? Aber ich liebe es, ein wenig Spannung aufzubauen - und seien wir doch mal ehrlich, die Ungeduldigen unter euch haben die vorhergehenden Abschnitte sowieso übersprungen. (Was? Das stimmt wirklich? Dann schnell zurück und noch einmal von vorne lesen!)</p>
<p><a href="http://mike.kronenberg.org/">Mike Kronenberg</a> schien sich mal die gleichen Fragen gestellt zu haben. Warum kann ich keine Windows Anwendungen unter OS X laufen lassen? Also hat er sich hingesetzt und das Linux <a href="http://www.winehq.org/">Wine</a> Projekt - mit dem viele <strong>Windows Anwendungen unter Linux</strong> laufen können - auf Mac OS X portiert und als <a href="http://www.kronenberg.org/darwine/">Darwine</a> zur Verfügung gestellt. Dann ist er anscheinend auf das <a href="http://www.tatanka.com.br/ies4linux">ies4linux</a> Projekt gestoßen, mit dem es möglich war den <strong>Internet Explorer 6</strong> mit Hilfe von Wine auf Linux zum Laufen zu bekommen. Dies hat er ebenfalls portiert und herausgekommen ist <a href="http://www.kronenberg.org/ies4osx/">ies4osx</a>! &lt;tröte&gt;TATAAA!&lt;/tröte&gt;</p>
<p>Die Installation von <strong>ies4osx</strong> ist wirklich sehr einfach. Zuerst die aktuellen Versionen von <strong>Darwine</strong> und <strong>ies4osx</strong> herunterladen, <strong>Darwine</strong> in den Applications Ordner von OS X verschieben, den Installer von <strong>ies4osx</strong> ausführen und fertig. Der Installer lädt sich die benötigten Dateien herunter und legt eine lauffähige Version vom "Internet Explorer 6" auf dem Desktop ab.</p>
<p>Es ist sogar möglich, <strong>Flash</strong>, <strong>Java</strong> und den <strong>Mediaplayer 6.4</strong> von Microsoft auf diesem IE 6 zu installieren.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Seit ich vom <strong>ies4osx</strong> Projekt erfahren habe, habe ich immer einen Internet Explorer bei mir auf meinem <strong>MacBook</strong> laufen und kann so jederzeit meine Seiten auch dort überprüfen. Sicherlich, der Internet Explorer für Mac OS X reagiert oft etwas träge und vor allem wenn Flash im Spiel ist, wird es richtig langsam, aber für den Zweck, meine Seiten im IE 6 zu testen, ist dies vollkommen ausreichend.</p>
<p>Leider gibt es momentan noch keine Version vom <strong>IE 7</strong> oder <strong>IE 8</strong> für Mac OS X, aber schauen wir mal, was die Zukunft so bringt.</p>
<p><em>Wie läuft es bei euch? Entwickelt ihr auch unter Mac OS X? Wenn ja, welche Lösungen habt ihr gefunden, um eure Seiten auch auf dem Internet Explorer zu testen?</em></p>
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		<title>Google Sitemaps mit Ruby on Rails erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmatze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich bereits eingehender mit Ruby on Rails beschäftigt hat, der weiß dass dieses beliebte Framework einem viele Aufgaben von Haus aus abnimmt und diese vereinfacht.
In den Tagen des Social Webs gehört es unter anderem zu den häufigen Aufgaben eines Entwicklers, XML Dokumente zu generieren, oder APIs auf Basis von XML bereitzustellen. News wollen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bereits eingehender mit <a href="http://webmatze.de/rubyonrails-framework-auf-schienen/">Ruby on Rails</a> beschäftigt hat, der weiß dass dieses beliebte Framework einem viele Aufgaben von Haus aus abnimmt und diese vereinfacht.</p>
<p>In den Tagen des Social Webs gehört es unter anderem zu den häufigen Aufgaben eines Entwicklers, <abbr>XML</abbr> Dokumente zu generieren, oder <abbr title="Application Programing Interface">API</abbr>s auf Basis von <abbr>XML</abbr> bereitzustellen. News wollen in Form von <abbr title="Really Simple Syndication">RSS</abbr> oder <abbr title="Atom Syndication Format">Atom</abbr> abonniert werden, Inhalte aus anderen Webangeboten über <abbr>XML</abbr> in die eigenen Seiten integriert werden.</p>
<p><abbr>XML</abbr> ist also ziemlich wichtig und daher sollte das Erstellen und die Verarbeitung von <abbr>XML</abbr> mit einem Framework wie <a href="http://www.rubyonrails.org/">Ruby on Rails</a> auch so einfach und unkompliziert wie möglich erfolgen.</p>
<h3>Was ist Google Sitemaps?</h3>
<p>Wie dies funktioniert und welche Schritte dafür notwendig sind, werde ich am Beispiel einer Google Sitemap für ein Blog zeigen. Google stellt mit <a href="https://www.google.de/webmasters/sitemaps">Google Sitemaps</a> eine Methode zur Verfügung, um neue Inhalte aus dynamischen Webseiten noch schneller in den Google Suchindex aufnehmen zu lassen. Dazu können Webseiten eine <strong>sitemap.xml</strong> Datei zur Verfügung stellen, welche in Form von <abbr>XML</abbr> Daten wie URL, Erstell- bzw. Updatedatum und eine Indizierungspriorität zu allen verfügbaren Seiten - in unserem Fall sind dies die Blogeinträge - enthalten kann.</p>
<h3>Rails Generator hilft uns</h3>
<p>Bei großen dynamischen Seiten ist es natürlich aufwendig, diese <abbr>XML</abbr> Datei immer von Hand zu pflegen, darum wollen wir diese mit den Mitteln von Ruby on Rails automatisch generieren lassen.<br />
Überlegen wir doch erstmal, was wir alles für die geforderte Aufgabe benötigen. Wir brauchen einen Sitemap Controller mit einer <strong>index</strong> Action, welche wir aufrufen können und die dann schließlich das <abbr>XML</abbr> generiert. Also sollten wir zuerst diesen neuen Controller generieren lassen. Dies ist in Ruby on Rails mehr als einfach:</p>
<pre>ruby script/generate controller Sitemap index</pre>
<p>Dieser Komandozeilenaufruf nimmt uns diese Aufgabe ab. Der Rails Generator legt daraufhin mehrere Dateien an. Unter anderem den Controller <strong>sitemap_controller.rb</strong> mit der Action <strong>index</strong> und den View <strong>index.html.erb</strong>.</p>
<pre>     exists  app/controllers/
exists  app/helpers/
create  app/views/sitemap
exists  test/functional/
create  app/controllers/sitemap_controller.rb
create  test/functional/sitemap_controller_test.rb
create  app/helpers/sitemap_helper.rb
create  app/views/sitemap/index.html.erb</pre>
<p><span id="more-380"></span></p>
<h3>Der Controller</h3>
<p>Im nächsten Schritt holen wir uns in der bereits für uns angelegten <strong>index</strong> Action eine Liste mit allen vorhandenen Blogeinträgen und sagen Rails, dass das Ergebnis als XML gerendert werden soll.</p>
<pre class="rails"><span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">class</span> SitemapController &amp;lt; ApplicationController
&nbsp;
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">def</span> index
<span style="color:#0066ff; font-weight:bold;">@articles</span> = BlogArticle.<span style="color:#9900CC;">find</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span><span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:all</span>, <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:order</span> =&amp;gt; <span style="color:#996600;">'created_on DESC, updated_on DESC'</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>
<span style="color:#5A0A0A; font-weight:bold;">respond_to</span> <span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">do</span> |format|
<span style="color:#CC0066; font-weight:bold;">format</span>.<span style="color:#9900CC;">xml</span> <span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#123;</span> <span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#125;</span>
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span>
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span>
&nbsp;
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span></pre>
<p>Wie man sehen kann, sortieren wir die gefundenen Blogeinträge absteigend nach Erstellungs- und Bearbeitungsdatum. So ist sichergestellt, dass die aktuellsten Einträge in der <abbr>XML</abbr> Datei später immer am Anfang stehen.</p>
<h3>Mit Rails XMLBuilder ist XML so einfach wie noch nie</h3>
<p>Wie im ersten Schritt zu sehen, hat Rails für uns mit der <strong>index.hmtl.erb</strong> auch schon die Viewdatei für die <strong>index</strong> Action erstellt. Da wir jedoch kein <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr> sondern <abbr>XML</abbr> ausgeben wollen, benennen wir diese Datei in <strong>index.xml.builder</strong> um.</p>
<p>Diese Umbenennung hat zwei Effekte. Rails wird auf diese Datei automatisch zurückgreifen, wenn <abbr>XML</abbr> gerendert werden soll und die Endung <strong>.builder</strong> teilt Rails mit, dass der Inhalt dieser Datei Anweisungen für den Rails eigenen <abbr>XML</abbr> Builder enthält. Mit diesem Builder lassen sich schnell komplexe <abbr>XML</abbr> Dateien erstellen, wie wir am folgenden Beispiel sehen werden.</p>
<pre class="rails">xml.<span style="color:#9900CC;">instruct</span>!
&nbsp;
xml.<span style="color:#9900CC;">urlset</span> <span style="color:#996600;">&quot;xmlns&quot;</span> =&amp;gt; <span style="color:#996600;">&quot;http://www.google.com/schemas/sitemap/0.84&quot;</span> <span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">do</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">url</span> <span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">do</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">loc</span>         <span style="color:#996600;">&quot;http://www.name-der-seite.de/&quot;</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">lastmod</span>     w3c_date<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span><span style="color:#CC00FF; font-weight:bold;">Time</span>.<span style="color:#9900CC;">now</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">changefreq</span>  <span style="color:#996600;">&quot;always&quot;</span>
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span>
&nbsp;
<span style="color:#0066ff; font-weight:bold;">@articles</span>.<span style="color:#5A0A0A; font-weight:bold;">each</span> <span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">do</span> |article|
xml.<span style="color:#9900CC;">url</span> <span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">do</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">loc</span>         <span style="color:#5A0A0A; font-weight:bold;">url_for</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span><span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:only_path</span> =&amp;gt; <span style="color:#0000FF; font-weight:bold;">false</span>, <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:controller</span> =&amp;gt; <span style="color:#996600;">'blog'</span>, <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:action</span> =&amp;gt; <span style="color:#996600;">'show'</span>, <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:id</span> =&amp;gt; article<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">lastmod</span>     w3c_date<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span>article.<span style="color:#9900CC;">created_on</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">changefreq</span>  <span style="color:#996600;">&quot;weekly&quot;</span>
xml.<span style="color:#9900CC;">priority</span>    <span style="color:#006666;">0.8</span>
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span>
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span>
&nbsp;
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span></pre>
<p>Dieser Code ist so ziemlich selbsterklärend. Es wird über verschiedene <strong>xml</strong> Anweisungen die Struktur der <strong>sitemap.xml</strong> erzeugt und über alle BlogArticles iteriert.</p>
<h3>Eine Hilfe für das Datumsformat</h3>
<p>Zur Ausgabe des Datums im richtigen Format haben wir die Methode <strong>w3c_date()</strong> im <strong>sitemap_helper.rb</strong> definiert.</p>
<pre class="rails"><span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">module</span> SitemapHelper
&nbsp;
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">def</span> w3c_date<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span>date<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>
date.<span style="color:#9900CC;">utc</span>.<span style="color:#9900CC;">strftime</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span><span style="color:#996600;">&quot;%Y-%m-%dT%H:%M:%S+00:00&quot;</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span>
&nbsp;
<span style="color:#9966CC; font-weight:bold;">end</span></pre>
<h3>Fast fertig</h3>
<p>Damit wir diese Action nun auch über die <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr> http://www.name-der-seite.de/sitemap.xml aufrufen können, werden wir in der Datei <strong>routes.rb</strong> noch ein entsprechendes Mapping anlegen.</p>
<pre class="rails">map.<span style="color:#9900CC;">connect</span> <span style="color:#996600;">&quot;sitemap.xml&quot;</span>, <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:controller</span> =&amp;gt; <span style="color:#996600;">&quot;sitemap&quot;</span>, <span style="color:#ff3333; font-weight:bold;">:action</span> =&amp;gt; <span style="color:#996600;">&quot;index&quot;</span></pre>
<p>Nun steht dem Aufruf durch Google und der anschließenden erfolgreichen Indizierung unserer gesamten Blogbeiträge nichts mehr im Weg.</p>
<p>Abschließend kann man sagen, dass <abbr>XML</abbr> mit Ruby on Rails wirklich nicht schwer ist. Wenn man den gesamten Aufwand betrachtet, so konnten wir die geforderte Funktionalität in 5 bis 10 Minuten umsetzen. Wenn das nicht effektiv ist, was denn dann? :o)</p>
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		<title>RubyOnRails &#8211; Framework auf Schienen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmatze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf die Seite RubyOnRails.com gestoßen, auf der ein Open Source Framework zur schnellen und unkomplizierten Erstellung von Web-Anwendungen in Ruby angeboten oder vielmehr angepriesen wird.
Zuerst dachte ich mir: "Okay, wieder so ein Hype der irgendwann wieder verschwinden wird." Schon zu oft wurde versprochen, dass dieses oder jendes Framework das einzig Wahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bin ich auf die Seite <a href="http://www.rubyonrails.com/">RubyOnRails.com</a> gestoßen, auf der ein Open Source Framework zur schnellen und unkomplizierten Erstellung von Web-Anwendungen in <a href="http://www.loudthinking.com/arc/000199.html">Ruby </a>angeboten oder vielmehr angepriesen wird.<br />
Zuerst dachte ich mir: <span style="font-style: italic;">"Okay, wieder so ein Hype der irgendwann wieder verschwinden wird."</span> Schon zu oft wurde versprochen, dass dieses oder jendes Framework das einzig Wahre sei und es einem all die komplizierten Dinge abnehmen kann. Doch je mehr Frameworks ich mir angesehen und damit herumspielt habe, um so überzeugter bin ich, dass es nicht die Frameworks sind die einem Entwickler gute Anwendungen schreiben lassen, sondern das es die Fähigkeiten des Entwicklers selbst sind!<br />
Doch <span style="font-weight: bold;">RubyOnRails</span> hat einen entscheidenen Unterschied zu all den anderen Frameworks. In einem <a href="http://www.rubyonrails.com/media/video/rails_take2_with_sound.mov">Video auf der Webseite</a> wird anhand eines Live Beispiels gezeigt, wie man innerhalb weniger Minuten ein lauffähiges Blog programmieren kann. Und schon allein das Zuschauen macht bei diesem Video Spaß! Keine trockenen Aussagen wie: <span style="font-style: italic;">"Klicke hier! Klicke da!"</span>, sondern: <span style="font-style: italic;">"Knack, Knack - Bums!"</span> und fertig ist das Blog!<br />
Allein dieses Video hat mich überzeugt, mir das Framework herunterzuladen und damit herumzuspielen. Und wirklich - innerhalb weniger Minuten habe ich mir eine kleine Web-Anwendung programmiert. Nichts Großes, aber gut genug um mir zu zeigen, welches Potenziel in diesem Framework steckt. Ohne sich um die komplizierten Programmteile einer Web-Anwendung kümmern zu müssen, gelingt es einem schnell zu funktionierenden Ergebnissen zu kommen.<br />
Da ich in den letzen Monaten an meinem <a href="http://www.eventicus.de/">Online Veranstaltungs Kalender - Eventicus.de</a> programmiert habe wurde mir klar, wie viel schneller ich die ganze Anwendung mit diesem Framework hätte schreiben können. Dinge wie Formular Handling, Datenbankabfragen und Workflow - alles wird einem abgenommen.<br />
In der Zwischenzeit habe ich noch einige weitere Anwendungen geschrieben. Jedoch benutze ich nun nicht RubyOnRails dafür, sondern eine PHP Variante mit Namen <a href="http://cakephp.org/">Cake</a>!<br />
Demnächst werde ich an dieser Stelle auch ein paar der Anwendungen vorstellen. Ich hoffe sie gefallen euch genauso gut wie mir.</p>
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