Eine eigene Online-Community

An dieser Stelle wollen wir euch in Zukunft auch interessante Software und Scripte vorstellen, die Euch dabei helfen noch schneller und bequemer Eure eigenen Seiten oder Communities zu erstellen. Anfangen wollen wir heute mit der PHP Community Software Marlida.

Mit der PHP-Software Marlida kann kostengünstig und ohne grossen Aufwand eine eigene Online-Community erstellt werden, sei es eine regionale Community für Ihre Stadt/Region, eine Nischen-Community zu einem bestimmten Thema oder auch ein allgemeines Netzwerk.

MarlidaDie zahlreichen Funktionen und benutzerfreundlichen AJAX-Elemente der Basissoftware bilden das Grundgerüst und machen Marlida zu einer der beliebtesten Community-Lösungen. Auch die zahlreichen Module lassen nichts zu wünschen übrig: Forum, Blogs, Gruppen, Chat, Dating, Eventkalender, Fotoalben, Marktplatz, News und viele mehr. Durch den modularen Aufbau lässt sich Marlida jederzeit erweitern und so an die individuelle Bedürfnisse der jeweiligen Community anpassen.

Installiert wird Marlida auf Ihrem Server/Webspace, benötigt wird lediglich PHP (in der Version 4 oder 5) sowie eine MySQL-Datenbank. Auf Wunsch kann die Installation und Einrichtung auch komplett vom Anbieter übernommen werden. Die Sourcecodes sind unverschlüsselt zugänglich, so dass mit PHP-Kenntnissen problemlos eigene Erweiterungen integriert werden können. Ansonsten lässt sich die eigene Community völlig ohne Programmierkenntnisse über den umfangreichen Adminbereich verwalten.

Online-Communities liegen im Trend: Die Mehrheit der deutschen Internetnutzer, genau 85 Prozent, sind bereits Mitglied in einem oder mehreren Social Networks. Dies besagt die aktuelle Studie 'Web 2.0 - Soziale Netzwerke' der PriceWaterhouseCoopers. Beliebt sind unter anderem auch sogenannte Nischen-Communities, also ein Social Network, welches sich auf eine Stadt/Region bezieht oder aber ein spezielles Thema behandelt (zum Beispiel Auto, Sport, Musik usw.). Dazu gehören aber auch firmeninterne Netzwerke oder eine eigene Community für Vereine und Clubs.

Dies ist ein Gastbeitrag von Patrick Brunner.

LED LENSER M7 Review – Die Microcontroller gesteuerte Taschenlampe

[Trigami-Review]

In diesem Review stell ich die neue LED Taschenlampe M7 von LED LENSER vor. Dabei handelt es sich um eine Microcontroller gesteuerte Taschenlampe mit drei unterschiedlichen Lichtprogrammen (Professional, Easy, Defence) mit jeweils bis zu 6 verschiedenen Lichtfunktionen (Boost, Power, Low Power, Dim, S.O.S, Defence Strobe) - alles über einen einzigen Tastschalter gesteuert.

Lang ist es her seit meinem letzten Post hier auf webmatze.de. Obwohl einige Beiträge in Planung sind und auch schon halb fertig vor mir liegen, fehlte mir zuletzt leider die Zeit. Aber wir haben ja auch gerade Sommer und da geht man lieber raus und unternimmt etwas in der Natur.

Das ist auch ein Stichwort für diesen neuen Beitrag, denn vor einigen Tagen habe ich eine Kanutour durch die Mecklenburger Seenplatte unternommen und mit dabei hatte ich eine Taschenlampe, welche ich euch heute gerne einmal vorstellen möchte.

Die neue LED LENSER M7 - eine innovative LED Taschenlampe

LED LENSER LOGOAuf dieser Kanutour sind wir nicht nur am Tage, sondern auch mitten in der Nacht auf den Seen unterwegs gewesen und jeder kann sich vorstellen, dass es dann so gut wie kein Licht gibt, an dem man sich orientieren kann. Besonders wenn man eine passende Anlegestelle am Ufer finden möchte, dann braucht man eine gute und helle Taschenlampe. Und genau hier kam die M7 von LED LENSER zum Einsatz und hat sich wirklich außerordentlich gut bewährt.
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Google Chrome Frame – Ein Plugin für den Internet Explorer

Wenn Web-Entwickler sich über den Internet Explorer unterhalten, dann kommen alle sehr schnell auf eine grundlegende Aussage. Um es kurz zu fassen: Der geht so was von gar nicht! Dabei schwanken die Gefühle der Beteiligten manchmal zwischen Unglauben, Unverständnis, Ablehnung und sogar Hass. Aber wie kommt es, das ein Browser so massiv den Unmut so vieler Web-Entwickler auf sich zieht?

Fall eines Browsers

Noch vor wenigen Jahren galt der Internet Explorer als einer der fortschrittlichsten und besten Browser auf diesem Planeten. Damals schimpften alle noch auf den Netscape Navigator und dessen Unfähigkeit, die Webseiten so darzustellen, wie es der Internet Explorer auf unnachahmliche Weise schaffte. Doch diese Stellung in den Köpfen der Menschen hat er sehr schnell verspielt und in das komplette Gegenteil gekehrt.

Der Internet Explorer hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und es verschlafen, die wichtigsten aktuellen Web-Standards umzusetzen. Heute kämpfen Browser wie Firefox, Safari oder Google Chrome um die Krone am Browserhimmel und der Internet Explorer kämpft immer noch damit, die Standards von Vorgestern richtig umzusetzen. Er hinkt nicht nur einen Schritt hinterher, sondern Kilometer!

Leider wird der Internet Explorer durch die geballte Marktmacht von Microsoft und deren Betriebssystem Windows immer noch von sehr vielen Nutzern verwendet, auch wenn hier die anderen Browser schon sehr stark aufholen konnten.

Aber sehen wir der Realität ins Auge, wir - die Web-Entwickler - werden auch in Zukunft nicht um den Internet Explorer herumkommen.
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Was ist los?

Es ist in den letzten Wochen etwas ruhig geworden auf diesen Seiten. Nicht das mir die Ideen für neue Inhalte ausgegangen sind, denn derer habe ich noch viele. Nur ist mir zuletzt die Zeit etwas knapp geworden, um diese Ideen hier niederzuschreiben.

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, denn ich bin Anfang des Jahres von Hannover nach Hamburg gezogen um dort bei einem coolen kleinen Startup als Entwickler mein Wissen und Können einzubringen. Und wie man das von Startups so kennt, benötigen diese viel persönliche Zuwendung und Einsatz, um zu wachsen und erfolgreich zu werden. Und eben dieses Quäntchen mehr an Zuwendung muss ich natürlich an anderer Stelle einsparen - wobei mir meine Freundin schnell zu verstehen gegeben hat, dass es bei ihr kein Einsparungspotenzial mehr gibt.

Nagut, auch wenn es aus diesem Grund vielleicht etwas längere Abstände zwischen der Veröffentlichung neuer Beiträge geben wird, werde ich trotzdem versuchen euch wenigstens ab und zu mal mit meinem Geschreibsel zu beglücken. Dies ist der Anfang und mehr wird in den nächsten Tagen folgen.

Und damit es euch nicht zu langweilig wird, schlage ich einfach mal vor, dass ihr euch im Webmaster Forum umschaut und dort ein paar Fragen stellt bzw. beantwortet, oder hier viele Kommentare hinterlasst und mir erzählt, was ihr euch in der Zukunft für neue Inhalte auf webmatze.de wünscht!

LED Lenser Taschenlampe von Zweibrüder – Review

[Trigami-Review]

Update: In der Zwischenzeit habe ich auch die aktuelle LED LENSER M7 getestet.

Ich wurde vom LED Taschenlampen Hersteller Zweibrüder Optoelektroniks gebeten, eines ihrer Produkte aus der LED LENSER® Reihe zu testen und darüber ein kurzes Video zu drehen. Dem bin ich natürlich gerne nachgekommen, zumal ich die mir zur Verfügung gestellte LED LENSER® Taschenlampe behalten darf. Wer kann dazu schon nein sagen? :o)

Allerdings habe ich bisher noch nie einen Video Review erstellt, so dass ich euch jetzt schon mal bitte die schlechte Kameraführung und meine für das erste Mal noch recht unbeholfenen Kommentare zu entschuldigen. (Oh, oh, spreche ich wirklich so?) Doch zuerst einmal kurz etwas über das Unternehmen Zweibrüder.

Der Hersteller Zweibrüder Optoelectronics

Vielleicht mag euch der Name des Unternehmens Zweibrüder auf dem ersten Blick nicht so bekannt vorkommen, aber dahinter verbirgt sich einer der innovativsten deutschen Hersteller für LED Produkte. Das von den zwei Brüdern Harald und Rainer Opolka gegründete Unternehmen hat inzwischen über 1000 Mitarbeiter und produziert an drei Standorten ein Taschenlampenprogramm, welches sich auch auf internationaler Ebene nicht zu verstecken braucht. Vor allem mit der LED LENSER® Reihe hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht. Neben der LED LENSER® P7 oder der X21, welche wirklich ihresgleichen suchen, braucht sich auch die von mir getestete Hokus Fokus nicht zu verstecken.

Die LED LENSER® Hokus Fokus

Ihr könnt euch meine Spannung vorstellen, als es eines Morgens an meiner Tür klingelte und mir der Postbote ein Paket von Zweibrüder überreichte. Noch hatte ich keine Ahnung, um welche Taschenlampe es sich handeln würde. Also habe ich schnell meine Webcam gegriffen und gefilmt. Den Zusammenschnitt könnt ihr hier sehen:


LED Lenser Hokus Fokus Review von webmatze.de

Damit wäre wohl bewiesen, dass mir eine Karriere als Nachrichtensprecher für immer verwehrt bleiben wird.

Doch eines ist jetzt schon sicher: Dies ist die beste und hellste Taschenlampe, die ich bisher in meiner Hand halten durfte. Auch wenn es in dem iPhone Video vielleicht nicht ganz so rüber kommt, aber diese Taschenlampe ist verdammt hell und richtig robust. Klar, schließlich hat sie keine Glühbirne, die kaputt gehen kann. Und obwohl sie nur mit 3 herkömmlichen AAA Batterien betrieben wird, bringt sie es auf 80 Lumen und auf eine Leuchtdauer von 70 Stunden!

Was mich außerdem beeindruckt ist das Advanced Focus System. In der fokussierten Stellung hat man ein wirklich helles kreisrundes Flutlicht, in welches man besser nicht direkt schauen sollte,  und in der defokussierten Stellung erhält man ein kreisrundes und homogenes Licht, welches sich z.B. sehr gut zum Lesen unter der Bettdecke eignet.

Möglich gemacht wird dies durch die von Zweibrüder zum Patent angemeldete Reflektorlinsen-Kombination, welche sich gleichzeitig die positiven Eigenschaften von Reflektoren und Linsen zu eigen macht und dadurch für ein durchgängig schönes Lichtbild sorgt. Wer sich an das Donut-Licht herkömmlicher Taschenlampen erinnert, weiß wovon ich hier schreibe.

Fazit

Was soll ich noch schreiben. Ich bin mit hohen Erwartungen an diesen Test gegangen und diese sind nicht enttäuscht worden. Ich habe die Taschenlampe die letzten Tage immer bei mir getragen und konnte sie in verschiedenen Situationen ausgiebig testen. Die LED LENSER® Hokus Fokus hat mich überzeugt und ich bin mir sicher, dass sie auch in Zukunft meine Begleiterin sein wird.

Hierarchische Menüs mit CSS erstellen

Eines der wichtigsten Elemente eines Webauftritts ist das Menü. Das Menü hilft dem Nutzer dabei, sich in komplizierten Seitenstrukturen zurechtzufinden und um schnell an jeden gewünschten Punkt in dieser Hierarchie springen zu können.

Auf vielen Seiten werden immer noch Navigationsmenüs verwendet, welche vollständig auf JavaScript aufbauen und bei ausgeschaltetem JavaScript nicht mehr funktionieren. Solche Seiten sind dann für Nutzer mit Behinderungen meistens nicht mehr bedienbar.

Das barrierefreie CSS Menü

In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, dass man Menüs auch auf behindertengerechte und barrierefreie Weise erstellen kann. Ziel ist es ein Menü zu bauen, dass nur auf aktuellen Standards wie HTML und CSS beruht und keine Verwendung von JavaScript macht. So soll es möglich sein, dass Menü auch dann noch bedienen zu können, wenn der Nutzer JavaScript oder gar CSS im Browser ausgeschaltet hat.

So sieht das fertige Menü aus

Hier könnt Ihr schon einmal sehen, wie das Menü aussehen wird. (Wird im IE6 als vertikales Menü angezeigt, während es alle modernen Browser als Drop Down Menü angezeigen.)
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