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	<title>linux &#8211; webmatze.de</title>
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	<description>Profi Tipps für einen erfolgreichen Internetauftritt</description>
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		<title>Nutze dein Chromebook zur Webentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 16:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[chromebook]]></category>
		<category><![CDATA[i3]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer ein Chromebook besitzt und sich zudem mit der Entwicklung von Webanwendungen beschäftigt, wird sich irgendwann Gedanken dazu machen, wie man das Chromebook dafür nutzen könnte. Von Hause aus ist ein Chromebook nicht mehr als ein Chrome Browser mit ein paar erweiterten Funktionen. Jedoch eignet es sich kaum für entwicklungstechnische Aufgaben. Es ist zwar nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Chromebook besitzt und sich zudem mit der Entwicklung von Webanwendungen beschäftigt, wird sich irgendwann Gedanken dazu machen, wie man das Chromebook dafür nutzen könnte.</p>
<p>Von Hause aus ist ein Chromebook nicht mehr als ein Chrome Browser mit ein paar erweiterten Funktionen. Jedoch eignet es sich kaum für entwicklungstechnische Aufgaben. Es ist zwar nicht unmöglich, auf einem Chromebook zu programmieren, aber man stößt schnell an die Grenzen.<span id="more-781"></span></p>
<p>Auch ich habe mir dazu längere Zeit Gedanken gemacht und einiges ausprobiert. So habe ich zum Beispiel den (jetzt leider eingestellten) Service von <a href="https://www.nitrous.io/">Nitrous.io</a> genutzt, um auf einer externen Virtuellen Maschine und mit einem Editor in einem Browser zu arbeiten. Aber man ist von den externen Anbietern abhängig, es kommen regelmäßige Kosten auf einen zu und wenn man Pech hat, wird der Service irgendwann einfach eingestellt - wie in diesem Fall geschehen.</p>
<p>Es musste also eine bessere Möglichkeit gefunden werden. Zum Glück ist es mittlerweile relativ einfach möglich, Linux parallel zu Chrome OS laufen lassen. Und unter Linux kann man dann leicht eine Entwicklungsumgebung einrichten und nutzen.</p>
<p>Hier stelle ich euch vor, welche Schritte man durchführen muss und auf welche Schwierigkeiten man stoßen kann.</p>
<h2>Chromebook in den Developer Modus schalten</h2>
<p>Damit man Linux auf einem Chromebook nutzen kann, muss dieses zuerst in den Developer Modus geschaltet werden. Wie dies geschieht, kann von Chromebook zu Chromebook unterschiedlich sein.</p>
<p>Auf <a href="http://www.chromium.org/">chromium.org</a> gibt es hierfür für die meisten Modelle eine entsprechende <a href="http://www.chromium.org/chromium-os/developer-information-for-chrome-os-devices">Anleitung</a>.</p>
<p>Ich selber verwende das <strong>Acer C740</strong> welches sich durch Drücken der Tasten <strong>Escape</strong> und <strong>Refresh</strong> und dann auf <strong>Power</strong> in den Developer Mode versetzten lässt. (Achtung! Nur <strong>Refresh</strong> und <strong>Power</strong> setzt das Chromebook in den Werkszustand zurück!) Bitte beachtet auch, dass dieser Vorgang alle Daten auf eurem Chromebook löscht und das System komplett neu einrichtet!</p>
<h2>Crouton herunterladen</h2>
<p>Im nächsten Schritt müssen wir <a href="https://github.com/dnschneid/crouton">Crouton</a> herunterladen. Hierbei handelt es sich um ein Programm, mit dem sich verschiedene Linux Chroot Umgebungen installieren lassen. Es ist somit also auch möglich, mehrere verschiedene Linux Systeme nebeneinander betreiben zu können.</p>
<p>Dazu einfach <a href="https://goo.gl/fd3zc">die Datei</a> herunterladen oder auf der Seite von Crouton den entsprechenden Link suchen.</p>
<h2>Ubuntu Trusty mit XFCE Windowmanager installieren</h2>
<p>Nun müssen wir mit der Tastenkombination<strong> Strg + Alt + T</strong> ein Terminal öffnen. In diesem Terminal wird die Chrome OS Developer Shell (crosh) ausgeführt. Hier geben wir dann folgenden Befehl ein:</p>
<pre>crosh&gt; shell
chronos@localhost / $</pre>
<p>Nun können wir Crouton aus dem Downloads Ordner heraus ausführen und Ubuntu Trusty mit dem Window Manager XFCE installieren:</p>
<pre>sudo sh ~/Downloads/crouton -r trusty -t xfce</pre>
<p>Dieser Vorgang dauert etwas länger. Es werden alle benötigten Linux Bibliotheken heruntergeladen und installiert. Wenn alles fertig ist, können wir die Chroot Umgebung starten.</p>
<h2>Ubuntu starten</h2>
<p>Mit folgendem Befehl starten wir Ubuntu:</p>
<pre>sudo enter-chroot</pre>
<p>Damit kommen wir in die Shell von Ubuntu. Auch wenn <a href="https://www.xfce.org/">XFCE</a> ein netter Window Manager ist, möchte ich doch lieber einen einfach zu bedienenden und performanten <a href="https://i3wm.org/">Tiling Window Manager wie i3</a> nutzen. Diesen können wir direkt gleich installieren:</p>
<pre>sudo apt-get install i3</pre>
<h2>XFCE starten und i3 einrichten</h2>
<p>Wir können an dieser Stelle die Shell mit <strong>Strg + D</strong> wieder schließen und XFCE starten:</p>
<pre><code>sudo startxfce4</code></pre>
<p>Wir rufen dann im Menü<strong> 'Session and Startup'</strong> die Einstellungen<strong> 'Application Autostart'</strong> auf und fügen mit <strong>'+ Add'</strong> einen neues Kommando mit folgenden Werten hinzu:</p>
<ul>
<li>Name: i3</li>
<li>Description: i3</li>
<li>Command: /usr/bin/i3</li>
</ul>
<p>Dann gehen wir zu <strong>'Session and Startup &gt; Session'</strong> wählen alle Einträge die <strong>xfce</strong> enthalten aus und schließen diese indem wir auf<strong> 'Quit program'</strong> klicken. Danach speichern wir die Session und starten die Chroot Umgebung neu.</p>
<p><strong>i3</strong> sollte jetzt automatisch starten und funktionsfähig sein.</p>
<h2>Warum ein Window Manager wie i3?</h2>
<p>Warum nutzen wir nicht einfach die normale Shell von Ubuntu, sondern installieren einen Window Manager? Aber der Vorteil liegt klar auf der Hand. Mit i3 können sehr leicht mehrere Shells geöffnet und positioniert werden, auch in verschiedenen Workspaces. Außerdem können grafische Programme wie <a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/">Firefox</a> oder auch der <a href="https://atom.io/">Atom Editor</a> geöffnet werden. Gerade dies ist wichtig, wenn wir komfortabel unseren Code eingeben und bearbeiten wollen.</p>
<p>Das System lässt sich einfach individuell anpassen und erweitern. Ihr wollte ein anderes Hintergrundbild? Oder Ruby, Node oder ähnliche Dinge installieren? Die Möglichkeiten sind praktisch unendlich.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PL5ze0DjYv5DbCv9vNEzFmP6sU7ZmkGzcf">Hier findet ihr drei sehr gute Einführungsvideos zu i3</a>.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL5ze0DjYv5DbCv9vNEzFmP6sU7ZmkGzcf" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch zeigen, welche Möglichkeiten in eurem Chromebook stecken. Wenn Ihr Fragen habt, stellt diese einfach in den Kommentaren.</p>
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		<title>Alle benutzten IP Adressen eines Netzwerkes finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 18:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ip addresses]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[nmap]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie finde ich alle verwendeten IP Adressen eines lokalen Netzwerkes heraus?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Netz arbeitet, der muss sich auch ab und zu mit der Technik eines Netzwerkes auseinandersetzen. Da ich mir vor kurzem einen eigenen NAS Server aufgesetzt habe, bin ich an den Punkt gekommen, wo ich unbedingt alle verwendeten IP-Adressen in meinem privaten Netzwerk herausfinden musste.</p>
<p>Doch wie findet man diese heraus? Eine Möglichkeit ist es, auf den Netzwerkrouter zuzugreifen und sich dort alle verbundenen Clients anzeigen zu lassen. Wenn man jedoch keinen Zugriff auf den Router hat oder einfach keine Lust darauf hat, sich deswegen mit dem Router zu verbinden, kann auch folgenden einfachen Befehl verwenden:</p>
<pre>nmap -sP 10.0.1.0/24</pre>
<p><strong>nmap</strong> prüft in diesem Fall alle Adressen die mit <strong>10.0.1.xxx</strong> anfangen. Dies kann natürlich für jedes Netzwerk angepasst werden, z.B auf <strong>192.168.0.0/24</strong>. Da <strong>nmap</strong> als Ausgabe mehr als nur die IP Adressen zurück gibt, schicke ich die Ausgabe des Programms noch durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grep">grep</a> um wirklich nur die IP-Adressen anzeigen zu lassen.</p>
<pre>nmap -sP 10.0.1.0/24 | grep -oE '([[:digit:]]{1,3}\.){3}[[:digit:]]{1,3}'</pre>
<p>Das Programm <a href="http://nmap.org/">nmap</a> ist dabei ein universelles Netzwerktool, welches vor allem in der Linux Welt zum Einsatz kommt. Wer jedoch, wie ich, mit einem MacBook arbeitet, der kann sich dieses Programm auch ganz einfach per <a href="http://mxcl.github.com/homebrew/">Homebrew</a> installieren.</p>
<pre>brew install nmap</pre>
<p>Wer <strong>Homebrew</strong> nicht verwendet oder nicht extra installieren möchte, kann sich natürlich auch <a href="http://nmap.org/download.html">die Sourcen von nmap herunterladen</a> und <a href="http://nmap.org/book/install.html">selbst installieren</a>.</p>
<p>Kennt ihr vielleicht noch einen anderen Weg, um alle benutzten IP-Adressen eines Netzwerkes herauszufinden?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ruby on Rails auf Ubuntu 11.10 installieren</title>
		<link>https://webmatze.de/ruby-on-rails-auf-ubuntu-11-10-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[rails]]></category>
		<category><![CDATA[ruby]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Tagen (Oktober 2011) ist die neuste Version von Ubuntu zum Download freigegeben. Ubuntu 11.10 oder auch Oneiric Ocelot genannt, ist ein wirklich ausgereiftes und leicht zu bedienendes Linux Betriebssystem, welches kostenlos zum Download bereit steht. Da Linux schon von Natur aus viele Funktionen und Helfer für Programmierer bereit hält, eignet es sich auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen (Oktober 2011) ist die neuste Version von <a title="Ubuntu Linux" href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> zum <a title="Download Ubuntu hier" href="http://www.ubuntu.com/download">Download</a> freigegeben. <strong>Ubuntu 11.10</strong> oder auch <strong>Oneiric Ocelot</strong> genannt, ist ein wirklich ausgereiftes und leicht zu bedienendes Linux Betriebssystem, welches kostenlos zum Download bereit steht. Da Linux schon von Natur aus viele Funktionen und Helfer für Programmierer bereit hält, eignet es sich auch hervorragend zur Entwicklung von <strong>Ruby on Rails</strong> Anwendungen.</p>
<p><a title="Ruby on Rails" href="http://rubyonrails.org/">Ruby on Rails</a> hingegen ist derzeit eines der populärsten und produktivsten OpenSource Frameworks, mit dem sich sehr schnell umfangreiche Webanwendungen erstellen lassen. Wer schon damit gearbeitet hat, weiß wieviel Spaß es machen kann.</p>
<p><a title="Ruby Homepage" href="http://www.ruby-lang.org">Ruby</a> selbst ist eine Scriptsprache, wie z.B. auch PHP eine Scriptsprache ist. Ruby wurde jedoch von Grund auf mit dem Ziel entwickelt, leicht verständlich zu sein und eine schnelle Entwicklung damit zu ermöglichen.</p>
<h3>Ubuntu für Rails vorbereiten</h3>
<p>Damit wir das Rails Framework unter <strong>Ubuntu 11.10</strong> verwenden können, müssen wir zuerst <strong>Ruby</strong> installieren. Von Haus aus ist Ubuntu noch nicht mit Ruby ausgestattet, jedoch läßt sich dieses (und auch andere Programmiersprachen) sehr leicht nachträglich installieren.</p>
<p>Hierzu muss man wissen, dass es verschiedene Versionen von Ruby gibt. Ältere Versionen von Ruby on Rails haben hauptsächlich auf die <strong>Ruby Version 1.8.7</strong> gesetzt. Die neusten <strong>Ruby on Rails Versionen ab 3.0</strong> verwenden jedoch bevorzugt <strong>Ruby Version 1.9.2</strong>. Um unser System also für die Zukunft vorzubereiten, werden wir auf den <a title="Ruby Version Manager Homepage" href="http://beginrescueend.com/">Ruby Versions Manager</a> (RVM) setzen, mit dem es möglich ist jede beliebige Ruby Version zu installieren und auch bequem zwischen diesen zu wechseln.</p>
<p><span id="more-689"></span>Damit wir <strong>RVM</strong> installieren können, müssen wir zuerst ein paar Abhängigkeiten installieren:</p>
<pre>sudo apt-get install git
sudo apt-get install curl</pre>
<p>Git benötigen wir, weil die meisten <strong>Ruby on Rails</strong> Projekte und Erweiterungen ihre Sourcen mit <a title="Git SCM Homepage" href="http://git-scm.com/">Git</a> verwalten. Und curl brauchen wir, um mit dem folgenden Befehl <strong>RVM</strong> zu installieren:</p>
<pre>bash &lt; &lt;(curl -s https://rvm.beginrescueend.com/install/rvm)</pre>
<p>Nachdem dies ausgeführt wurde, bekommen wir noch ein paar Hinweise vom <strong>RVM</strong> Entwickler, wie wir damit umgehen können. Unter anderem wird auch noch darauf hingewiesen, dass folgende Abhängigkeiten installiert werden sollten, bevor man damit beginnen kann, ein oder mehrere Ruby Versionen zu installieren:</p>
<pre>sudo apt-get install build-essential openssl libreadline6 libreadline6-dev curl git-core zlib1g zlib1g-dev libssl-dev libyaml-dev libsqlite3-0 libsqlite3-dev sqlite3 libxml2-dev libxslt-dev autoconf libc6-dev ncurses-dev automake libtool bison subversion</pre>
<p>Nun sollte man das Terminal einmal schließen und wieder ein neues Terminal öffnen und mit folgenden Befehl überprüfen, ob <strong>RVM</strong> richtig installiert wurde:</p>
<pre>type rvm | head -1</pre>
<p>Wird hier jetzt '<strong>rvm is a function</strong>' zurückgegeben, ist alles in Ordnung und wir können damit beginnen, unsere benötigte Ruby Version zu installieren.</p>
<h3>Ruby 1.9.2 auf Ubuntu installieren</h3>
<p>Abhängig davon, welche Ruby on Rails Version wir nutzen wollen, können wir nun die entsprechende Ruby Version installieren. Dies ist mit dem <strong>RVM</strong> Befehlt mehr als einfach. Gehen wir davon aus, dass wir <strong>Ruby on Rails 3.1</strong> (also die aktuelle Version) installieren wollen, können wir so <strong>Ruby 1.9.2</strong> installieren:</p>
<pre>rvm install 1.9.2</pre>
<p>Nach ein paar Minuten ist dann Ruby installieret. Beachten sollte man hierbei jedoch unbedingt, dass alles was man mit <strong>RVM</strong> macht ohne den <strong>sudo</strong> Befehlt ausgefürt werden muss! Warum dies so ist und weitere wichtige Nutzungshinweise erhaltet ihr in der <a title="RVM Dokumentation" href="http://beginrescueend.com/rvm/basics/"><strong>RVM</strong> Dokumentation</a>.</p>
<p>Um nun die installierte Ruby Version nutzen zu können, muss man sie mit dem folgenden Befehl aktivieren:</p>
<pre>rvm use 1.9.2</pre>
<p>Jetzt kann man überprüfen, welche Ruby Version installiert ist:</p>
<pre>ruby -v</pre>
<h3>Ruby on Rails auf Ubuntu installieren</h3>
<p>Nachdem nun alle notwendigen Vorbereitungen abgeschlossen sind, können wir damit beginnen die aktuelle Rails Version zu installieren. Rails und andere benötigte Packete werden mit dem <a title="RubyGems Package Manager" href="http://en.wikipedia.org/wiki/RubyGems">RubyGems Package Manager</a> installiert. Dieser wurde zum Glück auch schon automatisch von <strong>RVM</strong> mit installiert. Wir brauchen also nur noch folgendes auszuführen:</p>
<pre>gem install rails</pre>
<p>und schon wurde <strong>Ruby on Rails</strong> erfolgreich installiert. Auch hier ist wieder zu beachten, dass alle <strong>RubyGems</strong> ohne den <strong>sudo</strong> Befehl installiert werden.</p>
<h3>JavaScript Runtime installieren</h3>
<p>In der aktuellen <strong>Rails Version 3.1.1</strong> gibt es noch eine weitere Abhängigkeit, welche man beachten muss. Rails benötigt hier nämlich eine im System installierte <strong>JavaScript Runtime</strong> um bestimmte Funktionen ausführen zu können. Am einfachsten und problemlosesten konnte ich dieses Problem bei mir beheben, indem ich <a title="Node.js Homepage" href="http://nodejs.org/">Node.js</a> installiert habe:</p>
<pre>sudo apt-get install nodejs</pre>
<h3>Ruby on Rails testen</h3>
<p>Jetzt wo alles installiert ist, können wir schnell noch ein Testprojekt mit Rails erstellen:</p>
<pre>rails new test_app
cd test_app
rails server</pre>
<p>und uns dies im Browser aufrufen:</p>
<pre>http://localhost:3000</pre>
<p>Fertig ist unsere <strong>Ruby on Rails installation auf Ubuntu</strong>.</p>
<p>Die hier genannten Installationsschritte mögen sich mit denen auf anderen Ubuntu Versionen oder anderen Linux System unterscheiden.</p>
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