Warum eine gute Überschrift Gold wert ist

Hast du dir selbst schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum du in einem Blog auf einen bestimmten Beitrag geklickt hast? Was hat den Ausschlag dafür gegeben? Warum dachtest du, der Beitrag könnte interessant für dich sein? War es die Farbe des Links? Oder vielleicht die Anzahl der Wörter? Natürlich keines von Beiden.

Was Überschriften bewirken

Du hast diesen bestimmten Beitrag angeklickt, weil dir die Überschrift suggeriert hat, dass er genau die Informationen enthalten könnte, die dich interessieren. Du interessierst dich für Autos? Dann wird dich wahrscheinlich eine Überschrift wie, "3 einfache Tricks um dein Auto noch schneller zu machen", zum Klicken animieren können.

Andererseits gibt es auch viele Blogbeiträge, welche du bestimmt nicht aufrufen wirst. Ganz einfach deswegen, weil dich die Überschrift nicht überzeugt. Entweder ist sie viel zu vage und allgemein gehalten, oder sie beschreibt ein Thema, welches dich nicht interessiert. Letzteres ist okay. Man kann sich ja nicht immer für alles interessieren. Aber der erste Grund ist einer, der hätte vermieden werden können.

Darum ist es wichtig, eine wirklich gute Überschrift für jeden einzelnen Blogbeitrag zu wählen. Du willst mit der Überschrift den Leser dazu bringen weiterzulesen! Und du wirst ihn aber nur dann dazu bringen können, wenn die Überschrift auch einen Anreiz dafür gibt.

Was eine Überschrift erreichen soll

Um zu wissen wie du eine wirklich gute Überschrift schreibst, musst du zuerst einmal wissen, wofür Überschriften überhaupt da sind. Hier sind die drei wichtigsten Ziele, die eine Überschrift erreichen soll:

  1. Sie soll Aufmerksamkeit erzeugen
  2. Sie soll einen Vorteil versprechen
  3. Sie soll die Besucher filtern

Das du mit einer Überschrift die Aufmerksamkeit deiner Besucher erreichen möchtest, ist natürlich klar. Aber nur die Aufmerksamkeit allein reicht oft nicht. Erst wenn der Besucher glaubt, dass er einen Vorteil für sich aus dem Beitrag ziehen kann, wird er ihn auch aufrufen.

Warum eine Überschrift auch Besucher filtern soll? Ganz einfach. Nehmen wir an du bringst einen Besucher dazu deinen Beitrag aufzurufen. Jedoch entspricht der Inhalt so gar nicht seiner Erwartung, welche er auf Grund der Überschrift bekommen hat. Er wird sehr schnell enttäuscht sein. Solch ein enttäuschter Besucher wird möglicherweise deine Seite verlassen und nie wiederkommen. Um das zu vermeiden, filterst du durch eine gute Überschrift alle Besucher aus, für die der Beitrag nicht interessant ist.

Nur dann, wenn auch wirklich alle diese Punkte erfüllt wurden, ist eine Überschrift eine gute Überschrift.

Warum gute Überschriften Gold wert sind

Jetzt sind wir also bei der eigentlichen Aussage dieses Beitrages angekommen. Die Überschrift also, welche dich dazu verführt hat diesen Beitrag zu lesen. Wenn ich diese Aussage hier nicht aufgreifen würde, würde ich wahrscheinlich Gefahr laufen, dich als einen treuen Leser meines Blogs zu verlieren; schließlich hat der bisherige Beitrag überhaupt nichts mit Gold zu tun gehabt.

Doch wie ich schon weiter oben geschrieben hatte - die Überschrift soll einen Besucher dazu verführen einen Beitrag zu lesen. Und der Beitrag selbst ist es schließlich, der den Besucher dazu bringen soll etwas zu kaufen. Sei dies ein wirkliches Produkt oder vielleicht auch nur eine Idee. Und wenn eine gute Überschrift dazu geführt hat, dass der Besucher etwas kauft, dann kann man durchaus behaupten, dass sie Gold wert ist.

5 Mythen über Google Adsense

Google Adsense erblickte im Jahre 2003 zum ersten Mal das Licht der Online-Welt. Am Anfang wurde es von Google nur dafür genutzt, um genau auf die Suchanfragen abgestimmte Werbebotschaften in den Suchergebnissen einzublenden. Bald darauf wurde Google Adsense auch auf die unzähligen Webseiten und Blogs der am Programm teilnehmenden Kunden ausgebreitet. Seitdem hat Google durch seine überragende Marktmacht das Adsense Programm zum Marktführer in Sachen Onlinewerbung ausbauen können. Kaum eine Seite, auf der nicht ein Anzeigenblock oder ein Werbebanner von Google zu finden ist.

Schnell häuften sich die Berichte, in denen berichtet wurde, wie einzelne Blogger und Webseiten-Besitzer mit Google Adsense zu Reichtum kamen. 100.000 Dollar Jahresverdienst - nur durch Werbeeinblendungen - waren keine Seltenheit mehr.

Bis heute kann sich Google mit dem Adsense-Angebot behaupten und ist für viele Blogger die erste Adresse, wenn es darum geht mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen. Dabei gibt es viele falsche Vorstellungen über Google Adsense. Fünf dieser Mythen, welche mir immer wieder zu Ohren kommen, werde ich im Folgenden widerlegen.

1. Mit Google Adsense wird man schnell reich

So gerne auch ich an diesen Mythos glauben möchte, aber richtig reich geworden sind nur sehr Wenige. Und dies vor allem auch nur in den Anfangsjahren. Mittlerweile hat sich die Situation jedoch sehr geändert. Konnte man anfangs noch 2 Euro und mehr bei einem Klick auf eine Anzeige verdienen, so sind dies mittlerweile meistens nur noch 2 Cent und weniger. Der Grund ist, dass die Werber jetzt viel mehr auf die Rentabilität, also das "Return of Investment" achten, und lange nicht mehr so viel für ihre Onlinekampagnen ausgeben. Auf Grund dieses Rückgangs an Werbeausgaben musste auch Google mit weniger Einnahmen zurechtkommen. Da der Preis eines Klicks zwischen Google und den Kunden geteilt wird, hat Google daraufhin kurzerhand einfach den eigenen Anteil erhöht, um so die eigenen Gewinneinbußen auffangen zu können. Dies bedeutete natürlich im Gegenzug noch weniger Gewinn für die Webseitenbesitzer. Das Ergebnis ist, dass es nun gar nicht mehr leicht ist, Adsense Millionär zu werden - und schon gar nicht schnell. Der schwächelnde Dollar ist hierbei natürlich auch nicht sehr hilfreich.

2. Google Adsense ist die einzige Möglichkeit um online Geld zu verdienen

Das ist natürlich vollkommen falsch. Google steht nicht mehr allein mit Adsense da, sondern auch Yahoo und Microsoft bieten ähnliche Konkurrenzprogramme an. Aber es gibt auch noch sehr viele kleinere Anbieter wie adbutler.de, hallimash.com oder trigami.com, mit denen sich gut Geld verdienen lässt. Die Auswahl ist hier wirklich sehr groß und man sollte auf jeden Fall auch solche Alternativen in Betracht ziehen.

3. Google Adsense ist die beste Möglichkeit um online Geld zu verdienen

Hier kommt es natürlich darauf an, wie viel Arbeit du reinstecken möchtest, um am Ende viel zu verdienen. Adsense ist hier sicherlich eine schnelle Lösung, aber häufig nicht die Beste. Mit den Partnerprogrammen von adbutler.de oder bezahlten Bloginhalten von Hallimash oder Trigami lässt sich oft viel gezielter und mehr Gewinn erzielen.

4. Durch das neue "Scrolling Text Ads" Feature erhöhen sich die Klicks

Seit einiger Zeit wird in den Anzeigenblöcken von Adsense nicht mehr nur eine feste Anzahl an Anzeigen dargestellt. Durch Klicken auf zwei Pfeile kannst du dir nun noch mehr Anzeigen darstellen lassen. Du magst jetzt vielleicht glauben, dass sich dadurch die Klicks erhöhen. Aber wir wissen doch alle, dass sich der normale Internetsurfer an Adsense Werbung gewöhnt hat und diese häufig überspringt bzw. gar nicht beachtet. Warum sollte dieser sich also freuen, wenn er jetzt noch mehr Anzeigen sehen kann? Hier steht also noch ein Beweis für den Vorteil durch dieses Feature aus.

5. Indem ich auf meine eigenen Google Anzeigen klicke verdiene ich mehr

Gut, du kannst dies gerne versuchen. Aber Vorsicht! Der Algorithmus mit dem Google alle Klicks auswertet, ist darauf geschult gefälschte Klickst zu erkennen und rauszufiltern. Im ungünstigsten Fall kannst du durch solche Aktionen ganz schnell aus dem Google Adsense Programm fliegen. Das Gleiche gilt natürlich auch für alle möglichen automatischen Klickprogramme oder Ähnliches. Mein Rat: Einfach die Finger davon lassen!
Eine höhere Klickrate erreichst du vielmehr dadurch, indem du die Position der Anzeigenblöcke optimierst und die Farben an die deiner Seite anpasst. Aber am Wichtigsten ist immer noch guter Inhalt. Denn nur durch guten Inhalt werden auch viele Besucher angelockt. Und je mehr Besucher du auf deine Seite locken kannst, umso wahrscheinlicher ist es auch, dass einer von ihnen auf eine Werbeanzeige klickt.

Schritt für Schritt zum eigenen Blog

Ich werde heute eine neue Serie beginnen. Sie wird sich mit dem Thema Blogs beschäftigen und zeigen wie einfach es ist, sich ein eigenes Blog zu erstellen. Die Serie wird sich über mehrere Beiträge erstrecken und dabei unter Anderem zeigen, wie du dein eigenes Blog erstellst, wie du das passendes Design findest, wie du das richtige Thema aussucht und natürlich auch wie du mit deinem Blog Geld verdienen kannst.

Was ist überhaupt ein Blog?

Okay, diese Frage werden wahrscheinlich Viele beantworten können. Wenn du nicht wissen solltest, was ein Blog ist, wird dir dieser Abschnitt sicher ein paar Hinweise geben können. Anderenfalls kannst du dies überspringen und gleich beim nächsten Schritt weiterlesen.

Ein Weblog, oder auch kurz Blog genannt, ist meistens ein öffentliches Tagebuch oder Journal mit einer chronologischen Liste an Einträgen. Der Besitzer eines solchen Blogs wird Blogger genannt. Viele Blogs werden wirklich wie ein Tagebuch geführt und enthalten Einträge zu den verschiedensten Aspekten des eigenen Lebens. Diese Einträge beinhalten häufig nicht nur Texte, sondern auch Bilder oder Videos. Andere Blogs konzentrieren sich eher auf ein bestimmtes Thema, wie z.B. Autos oder Katzen. Die Themenvielfalt ist hier wirklich fast unüberschaubar. Wenn du dich also für ein bestimmtes Thema interessierst, dann wirst du bestimmt auch ein Blog finden können, welches sich damit beschäftigt.

Wo kann ich mein Blog erstellen?

Du hast dich also entschieden und möchtest dein eigenes Blog erstellen. Aber wie funktioniert das? Muss man dafür Programmierkenntnisse besitzen und braucht man unbedingt eine eigene Domain?

Es ist heute wirklich sehr einfach ein Blog zu erstellen. In den meisten Fällen kannst du bereits innerhalb weniger Minuten damit anfangen, den ersten Blogeintrag zu schreiben. Zuerst musst du dich jedoch entscheiden, ob du eine eigene Domain verwenden, oder lieber mit einem der vielen meist kostenlosen Bloganbieter beginnen willst.

Kostenlose Anbieter

Am einfachsten ist es sicherlich wenn du bei einem der kostenlosen Bloganbieter beginnst und dir dort schnell dein eigenes Blog einrichtest. Du brauchst dich nur anmelden und bekommst dann deinen kostenlosen Speicherplatz mit deiner eigenen Subdomain zugewiesen. Die Auswahl ist wirklich groß, darum will ich dir hier ein paar gute Anbieter vorstellen.

Hier einige deutsche Anbieter:

  • www.overblog.de - Großer Anbieter mit über 720.000 Blogs. Normalerweise ohne Werbung. Es kann jedoch Werbung eingebunden werden. Ein Teil des erzielten Gewinns wird dann an den Blogger ausgezahlt.
  • Blog.de - Mit 160.000 Mitgliedern ebenfalls ein großer Anbieter im deutschsprachigen Raum.
  • Blogger.de - Bietet ebenfalls kostenlose Blogs an.

Hier zwei internationale Anbieter:

  • Blogger.com - Von Google betriebener Service mit mehreren hunderttausend Blogs. Sicherlich einer der Größten weltweit. Die Blogs sind dann über die URL blogname.blogspot.com erreichbar.
  • Blog.com - Ein weiterer internationaler Anbieter

Über die bekannten Suchmaschinen lassen sich bestimmt noch viel mehr kostenlose Bloganbieter finden. Die Einrichtung der Blogs ist dabei meistens sehr einfach und gut beschrieben. Fast immer stehen verschiedene Designs zur Auswahl, damit du dein Blog dann auch an deinen eigenen Geschmack anpassen kannst. Da diese Blogs kostenlos sind, wird bei einigen Anbietern auch Werbung eingebunden. www.overblog.de geht hierbei sogar einen Schritt weiter, und zahlt den erzielten Gewinn an dich aus. Sicherlich eine gute Idee.

Ich möchte mein Blog lieber selber hosten

Du möchtest dein Blog lieber auf deiner eigenen Domain und deinem eigenen Webspace betreiben? Die von den kostenlosen Anbietern eingebundene Werbung stört dich, oder du möchtest deine eigenen Werbeflächen verkaufen und den Gewinn nicht mit den Anbietern teilen? Dann solltest du dir überlegen, dein Blog selbst zu hosten. Dafür benötigst du allerdings ein paar mehr Sachen, bevor du richtig starten kannst. Du brauchst eine eigene Domain für dein Blog, genügend Webspace und eine gute Blogsoftware, welche du selbst installieren musst.

Wie genau das funktioniert und was du dabei alles beachten musst, werde ich dir demnächst in einem der folgenden Beiträge zeigen. Am besten du meldest dich erstmal bei einem der kostenlosen Anbieter an und testest es dort aus, um ein Gefühl für die Materie zu bekommen.

Lerne aus deinen Fehlern

Ich möchte dir heute ein wenig über meine Motivation erzählen, warum ich webmatze.de ein neues Gewand gegeben habe und was meine neuen Ziele für dieses Projekt sind.

Zuerst werde ich dir ein paar Fakten über das "alte" webmatze.de geben. Vor dieser neuen Version bestand die alte Version schon seit dem Jahr 2000 in ihrer sich über die Jahre kaum veränderten Form. Sie war als kleine private Homepage von mir gestartet worden. Ich habe dort einfach alles rein geschrieben, was mich selbst besonders interessierte. Hauptsächlich eben Artikel und Blogeinträge welche sich mit den Themen Webdesign und Webprogrammierung befassten. Bis heute sind diese Artikel mehrere tausend Mal aufgerufen worden. Es kamen sehr viele Zuschriften von Besuchern der Seite. Häufig Fragen zu den Artikeln, oder Wünsche für Neue. Natürlich auch Kritik. Auch das Webmaster-Forum läuft ganz gut. Hier werden bis heute viele Fragen gestellt und es gibt einige feste Mitglieder die sich aktiv darum kümmern, dass diese Fragen auch beantwortet werden. (An dieser Stelle möchte ich schnell mal meinen großen Dank an alle diese Forums-Mitglieder aussprechen. Ihr seid super!)

Es lief also alles super mit webmatze.de. Aber stimmt das wirklich? Habe ich wirklich 100% geleistet, damit das Projekt erfolgreich wird? Oder hätte ich viel mehr erreichen können?

Dieser Gedanke hat mir die letzten Monate keine Ruhe gelassen. Ich dachte mir: "Mensch Matze, du hast da eine wirklich gut Seite und die Leute mögen auch das, was du geschrieben hast. Aber verdammt noch mal, da geht noch mehr. Das könnten noch viel mehr tägliche Besucher werden."

Aber was ist der Grund dafür, dass meine Seite in den 8 Jahren nicht noch erfolgreicher wurde? Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend. Ich habe mich auf die falschen Dinge konzentriert. Mir war es wichtig, coole neue Technologien auszuprobieren, anspruchsvolle Designs zu erstellen und an effektvollen Scripten zu basteln. Dabei habe ich das wirklich Wichtige vernachlässigt. Die Inhalte! Die Inhalte sind es, warum eine fremde Person auf webmatze.de kommt. Der Besucher will was lernen. Er ist auf der Suche nach einem Mehrwert, welchen er aus den Inhalten ziehen kann. Aber eben dieses wichtige Element einer jeden Webseite, den Inhalt, habe ich immer mehr vernachlässigt.

Nicht das es mir an Ideen gemangelt hat. Die waren und sind immer noch massenweise vorhanden. Aber es war auf Grund des alten CMS einfach zu kompliziert diese online zu bringen. Ich musste zuerst den Text schreiben. Dann diesen als HTML umsetzten, mit allen benötigten Formatierungen und Bildern. Diese HTML Datei musste dann hochgeladen werden und in einer Indexdatei bekannt gemacht werden. Dann noch einen Link in die Sitemap... Ich glaube du hast begriffen worauf ich hinaus will. Dieser umständliche Prozess hat einfach meine Kreativität ausgebremmst. Ich wollte mich doch einfach nur auf das Wesentliche konzentrieren. Das Schreiben.

Es musste also ein neues CMS her. Und mit WordPress habe ich mich dann für eines entschieden, welches ich auch schon auf anderen Seiten erfolgreich einsetze. Wie du an diesem Eintrag sehen kannst, ist das Schreiben nun auch kein Problem mehr. Ich sollte wohl eher noch aufpassen, dass ich nicht zu viel schreibe.

Ich habe also die Probleme behoben, welche mich daran hinderten die Seiten um neue Inhalte zu erweitern. Nun kann ich mich ohne Umstände den neuen Zielen zuwenden, welche ich vor Augen habe. Welche dies im Einzelnen sind, werde ich dir in einem meiner folgenden Beiträge sagen.

Welchen Mehrwert kannst du nun also für dich aus dieser kleinen Geschichte ziehen? Wenn du merkst dass es Dinge gibt, die dich daran hindern dich um das Wesentliche zu kümmern, dann solltest du diese so schnell wie möglich aus der Welt schaffen. Nicht erst morgen, oder nächste Woche. Sofort!

Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und die Besucherzahlen haben sich seit dem verdreifacht!

webmatze erstrahlt im neuen Glanz

Wie du sehen kannst, bin ich gerade dabei webmatze.de ein moderneres Aussehen zu geben. Das alte Design ist mittlerweile sehr stark in die Jahre gekommen und wird durch ein völlig Neues ersetzt. Dabei war das Ziel, die wichtigsten Inhalte und Funktionen dieser Seite hervorzuheben und dem Besucher - also dir - so einen noch schnelleren Zugriff auf alle Informationen zu geben. Das Design orientiert sich jetzt viel stärker an aktuellen Blogdesigns mit mehr Betonung auf die einzelnen Themen und Artikel. Das heißt, auf der Startseite wirst du jetzt immer die neusten Beiträge finden, denn dass ist ja schließlich der Grund warum du webmatze.de in die Addresszeile deines Browsers eingegeben hast. Du bist hier und willst informative Inhalte und du willst diese sofort. Und genau dass wirst du auch bekommen!

Einhergehend mit dem neuen Design habe ich den kompletten Auftritt auf ein neues Content Management System umgestellt. Wie viele andere Blogs auch, setze ich jetzt auf WordPress. Es ist einfach zu bedienen und läßt sich auf geniale Art und Weise über Plugins erweitern. Mehr Informationen zu WordPress und wie man damit ein erfolgreiches Blog erstellen kann, werde ich dir in einem der bald folgenden Beiträge geben. Ich bin noch dabei die meisten der alten Artikel in das neue System zu übertragen. Dies ist allerdings aufwendiger als ich es mir wünschen würde, da das alte CMS auf Dateien basierte. Im Zuge dieses Umzuges (ist das doppelt gemoppelt?) werde ich auch gleich den Inhalt der einzelnen Artikel überarbeiten und auf den neusten Stand bringen.

Noch sind nicht alle Arbeiten abgeschlossen und es wird sich bestimmt auch noch das Eine oder Andere ändern. Aber eins steht jetzt schon fest. Ich habe eine neue Begeisterung für mein Projekt webmatze.de gefunden und ich bin überzeugt, dass du diese neue Begeisterung auch mit mir teilen wirst. Am einfachsten wird mir dies sicher durch neue, spannende und informative Artikel zu deinen Lieblingsthemen gelingen. Ich habe auch schon einige Ideen die in meinem Kopf herumgeistern. Es wird daher in den nächsten Wochen nicht an spannendem Material mangeln.

Wenn du also keinen Artikel mehr verpassen möchstest, aboniere doch einfach gleich meinen RSS Feed oder besser noch - richte webmatze.de als deine Startseite ein. ;-) Okay, dass Letztere war dann doch eher als Scherz gemeint.

IE7 Fehler behoben

Ich weiß, es hat lang gedauert, aber nachdem ich jetzt auch öfter mal mit dem IE7 arbeiten muß, habe ich auch schnell den Fehler auf webmatze.de behoben, bei dem die Inhalte teilweise nicht mehr zu sehen waren.