PHP Scripte regelmäßig per cronjob ausführen lassen

Heute möchte ich euch kurz zeigen, wie man PHP Scripte, die über einen Browser ausgeführt werden müssen, auch per Cronjob z.B. täglich ausführen lassen kann.

Nehmen wir an, wir haben ein PHP Script, dass über die folgende URL aufgerufen wird. Nehmen wir beispielsweise an, dieses Script leert den Cache unserer Anwendung. Die URL für das Script könnte demnach folgendermaßen aussehen:

http://www.meineseite.de/scripte/delete_cache.php

Um also den Cache zu leeren, können wir diese URL einfach im Browser aufrufen. Doch was machen wir, wenn wir das Script nun jeden Tag um 12:00 Uhr ausführen wollen?

Den Cron-Daemon nutzen

Wenn wir das Glück haben, per SSH auf den Server zugreifen zu können und möglicherweise sogar noch root Rechte besitzen, können wir hierfür einen Cronjob für den Cron-Daemon erstellen. Was genau der Cron-Daemon ist, erfahrt ihr hier:

"Der Cron-Daemon ist ein Dienst, der automatisch Skripte und Programme zu vorgegebenen Zeiten, also chronologisch, starten kann. Der auszuführende Befehl wird in einer Tabelle, der crontab, gespeichert. Es gibt systemweite Crontabs, die nur mit root-Rechten bearbeitet werden können, zusätzlich kann jeder Benutzer seine eigene Crontab erstellen."
Source: http://wiki.ubuntuusers.de/Cron

Das bedeutet also, dass wir die Tabelle mit den Cronjob Befehlen bearbeiten müssen und unser Script dort eintragen. Unter Ubuntu funktioniert dies so.

crontab -e

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Ruby on Rails auf Ubuntu 11.10 installieren

Seit einigen Tagen (Oktober 2011) ist die neuste Version von Ubuntu zum Download freigegeben. Ubuntu 11.10 oder auch Oneiric Ocelot genannt, ist ein wirklich ausgereiftes und leicht zu bedienendes Linux Betriebssystem, welches kostenlos zum Download bereit steht. Da Linux schon von Natur aus viele Funktionen und Helfer für Programmierer bereit hält, eignet es sich auch hervorragend zur Entwicklung von Ruby on Rails Anwendungen.

Ruby on Rails hingegen ist derzeit eines der populärsten und produktivsten OpenSource Frameworks, mit dem sich sehr schnell umfangreiche Webanwendungen erstellen lassen. Wer schon damit gearbeitet hat, weiß wieviel Spaß es machen kann.

Ruby selbst ist eine Scriptsprache, wie z.B. auch PHP eine Scriptsprache ist. Ruby wurde jedoch von Grund auf mit dem Ziel entwickelt, leicht verständlich zu sein und eine schnelle Entwicklung damit zu ermöglichen.

Ubuntu für Rails vorbereiten

Damit wir das Rails Framework unter Ubuntu 11.10 verwenden können, müssen wir zuerst Ruby installieren. Von Haus aus ist Ubuntu noch nicht mit Ruby ausgestattet, jedoch läßt sich dieses (und auch andere Programmiersprachen) sehr leicht nachträglich installieren.

Hierzu muss man wissen, dass es verschiedene Versionen von Ruby gibt. Ältere Versionen von Ruby on Rails haben hauptsächlich auf die Ruby Version 1.8.7 gesetzt. Die neusten Ruby on Rails Versionen ab 3.0 verwenden jedoch bevorzugt Ruby Version 1.9.2. Um unser System also für die Zukunft vorzubereiten, werden wir auf den Ruby Versions Manager (RVM) setzen, mit dem es möglich ist jede beliebige Ruby Version zu installieren und auch bequem zwischen diesen zu wechseln.

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Kittyfier Bookmarklet – Süße Kätzchen überall

Was passiert, wenn man sich als Programmierer mal etwas vom normalen Arbeitsstress ablenken will? Man programmiert etwas, dass Spaß macht. Auf genau diese Weise ist auch dieses Bookmarklet entstanden. Es wandelt einfach alle per IMG HTML-Tag eingebundene Bilder einer Seite in Bilder mit niedlichen kleinen Katzen um. Um zu sehen, was es macht, einfach denMehr lesenKittyfier Bookmarklet – Süße Kätzchen überall

5 extrem nützliche Tools für JavaScript Entwickler

Wenn es eine Programmiersprache gibt, die ich wirklich liebe, dann ist dies auf jeden Fall JavaScript. Früher von vielen belächelt, hat sich JavaScript heute zu einem wirklich mächtigen Tool unter Webentwicklern gemausert. Viele hilfreiche Seiten wie z.B. Google Maps wären ohne JavaScript überhaupt nicht möglich gewesen und selbst auf der Serverseite findet es in letzter Zeit immer mehr Verwendung - siehe node.js. Heute möchte ich euch fünf interessante und nützliche Tools vorstellen, die einem das Arbeiten mit JavaScript sehr erleichtern können.

JSFIDDLE - JavaScript direkt im Browser entwickeln

Dieses Tool ist noch relativ jung, hat sich aber für mich bereits jetzt zu einem der wichtigsten Tools beim Entwickeln und Testen von JavaScript Scripten entwickelt. Das Besondere an JSFIDDLE ist, dass man vier verschiedene Felder zur Verfügung gestellt bekommt. Im Ersten schreibt man seinen HTML Code, im Zweiten den benötigten CSS Code und im Dritten schließlich das JavaScript.

Wenn man möchte lassen sich externe JavaScript Bibliotheken wie Prototype, jQuery, Mootools und viele weitere per Klick einbinden.

Ein Klick auf 'Run' und das fertige Script wird ausgeführt und das Ergebnis im vierten Feld angezeigt. Diese so geschriebenen Scripte können gespeichert werden und sind über eine feste URL jederzeit wieder aufrufbar. Bei jedem Speichern bleibt übrigens die vorherige Version erhalten und kann über die alte URL aufgerufen werden.
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Ein einfacher Cross-Browser Tooltip mit Javascript und CSS

Vor einiger Zeit habe ich hier auf webmatze.de einen einfachen auf JavaScript und CSS basierenden Tooltip vorgestellt, mit dem sich schnell und einfach Tooltips in die eigenen Seiten integrieren ließen. Dieser funktionierte soweit auch ganz gut in vielen Browsern, doch die Zeit ist nicht stillgestanden und seit der Veröffentlichung hat es einige neue Browserversionen und sogar ganz neue Browser gegeben.

Leider führte dies auch dazu, dass das alte Tooltip Script nun leider nicht mehr in allen wichtigen Browsern funktioniert. Aber auch in den Browsern, wo es funktionierte, ist es unter Umständen zu Fehlern gekommen.

Dies will ich nun zum Anlass nehmen und euch ein komplett neues Tooltip Script zur Verfügung stellen.

XBT - Der Cross-Browser Tooltip

Okay, über Namen lässt sich bestimmt streiten, aber irgendwie muss das Kind ja heißen. Das neue Script basiert auf ein paar Zeilen JavaScript und ist nur geringfügig größer als das alte Script. Dafür ist es jedoch viel flexibler zu konfigurieren, kollidiert nicht mit anderen Scripten und lässt sich leicht über CSS beliebig anpassen. Und wer möchte, kann das Script auch ohne Probleme um neue Funktionen erweitern.

Hier könnt ihr den Code sehen:
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