cloneNode() Problem bei TextAreas im Firefox

Bei einem aktuellen Projekt benötigte ich eine Möglichkeit, bestimmte Inhalte einer Webseite zu Drucken. Dazu habe ich mir per JavaScript einen Bereich der Seite genommen, diesen geclont, ein neues Fenster geöffnet und dort den geclonten Bereich wieder eingefügt.

Falls sich in diesem geclonten Bereich interaktive Elemente wie Butons, Links oder Eingabefelder befanden, habe ich diese ebenfalls mittels JavaScript entfernt oder den Textinhalt der Eingabefelder bzw. Textareas kopiert und als Text an die gleiche Stelle wieder eingefügt. Als Ergebnis gibt es dann eine HTML Seite ohne Links und Buttons.

So weit so gut, aber da gibt es ein Problem, welches mir vorher noch nicht bewußt war und was ich auch noch nirgendwo dokumentiert sah. Wenn man im Firefox eine Textarea clont in welche der User zuvor noch Inhalte eingegeben hat, werden diese Inhalte nicht mitgeclont. Im Internet Explorer funktioniert dies richtig. Ich habe dazu mal eine Testseite erstellt, wo man dieses Verhalten nachprüfen kann. Getestet habe ich es zur Zeit nur im Firefox 1.5!

Node.cloneNode() Test

Ich werde mal weiter nachforschen, ob dies ein gewolltes Verhalten von den Firefox Entwicklern ist, oder ob es dafür schon Bugeinträge in Bugzilla gibt.

Google Page Creator

Goggle bietet einen neuen Service zum einfachen Erstellen von eigenen Webseiten an. Unter Google Page Creator kann sich jeder über ein Web Interface neue Seiten anlegen, diesen dann Styles zuweisen, das Layout festlegen und die Inhalte bearbeiten. Alles geschieht sehr einfach und intuitiv.
Die veröffentlichten Seiten erscheinen dann unter einer eigenen URL wie z.B. http://mein.name.googlepages.com/ und können von jedem aufgerufen werden.
Der Service befindet sich noch im Beta Stadium und es gibt auch noch keine Anzeichen dafür, das Google auf den Seiten Werbung einbinden möchte. Obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass dies bald geschehen könnte.
Der Google Page Creator setzt, wie auch schon der Email Dienst Google Mail voll auf AJAX Technologien und zeigt einmal mehr, was heute alles möglich ist.

Momentan scheint es allerdings noch ein paar Probleme zu geben, da der Dienst beim Bearbeiten der Seiten ab und zu eine Timeout Fehlermeldung einblendet, was wohl auf den massenhaften Zugriff von Nutzern zurückzuführen ist, da diese URL gerade seine Kreise durchs Web macht.

Was ist robots.txt?

Mit diesem Artikel will ich die Methode vorstellen, mit der Besitzer von Homepages im World-Wide Web Anweisungen an Web Robots geben können, die deren Hompages besuchen. Im Großen und Ganzen ist es möglich, diese Robots in bestimmte Bereiche einzuladen oder davon fern zu halten. Was man dazu braucht ist eine Datei mit Namen robots.txt.

Was sind Web Robots?

Web Robots oder auch Spider genannt, sind webbasierende Programme, die meist in regelmäßigen Abständen Hypertext Dokumente und die dort verlinkten Dokumente indizieren. Meist werden diese Programme von Suchmaschinen verwendet, um Seiten zu indizieren und die eigenen Datenbanken zu aktualisieren.

In manchen Fällen kann es aber von Vorteil sein, wenn diese Robots bestimmte Bereiche einer Website nicht indizieren. Dies kann zum Beispiel eine noch nicht veröffentlichte Seite sein, oder Bereiche einer Website, die sich sowieso laufend ändern.

Um dies zu gewährleisten, legt man eine Datei an, in der dem Robots mitgeteilt wird, von welchen Bereichen sie sich fern halten sollen. Es hängt jedoch vom Robot ab, ob er diese Information verwendet und danach handelt.

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CSS Button Tricks

Jeder der schon Formulare in HTML erstellt hat, wird sich bestimmt schon einmal die Frage gestellt haben, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, um den Buttons ein anderes Aussehen zu geben.

Standard Button

Standardmäßig haben die Buttons ein graues langweiliges Äußeres. Je nach Betriebssystem und Browser können diese zwar etwas unterschiedlich aussehen, aber sie könnten dennoch viel individueller aussehen, wenn man nur weiß wie.



HTML Code:


Farbiger Button

Doch wie man leicht erkennen kann, will so ein Button nicht wirklich in das Design der Seite passen. Er sticht förmlich heraus und sieht wie ein Fremdkörper aus. Warum passen wir nicht einfach die Farbe an? Okay!
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Der kleine Pfeil mal anders

Ihr habt Euch vielleicht schon einmal gefragt, warum auf manchen anderen Seiten euer Cursor anders aussieht, als er standardmäßig eingestellt ist? Dieser Effekt wird durch CSS (Cascading Style Sheets) ermöglicht und in diesem Artikel erkläre ich, wie Ihr diesen Effekt auf euren Seiten einbinden könnt.

Im Voraus ist zu sagen, dass derzeit nur wenige Browser diesen CSS-Effekt unterstützen. Allen voran der neue Opera 5.02 und Netscape 4.75. Wie der MSIE 5.5 unterstützt auch der neue Netscape 6 Browser diesen Effekt, jedoch nicht mit dem Funktionsumfang wie der MSIE.

Den Cursor auf der ganzen Seite ändern

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Man legt die Cursor-Art im Tag fest.


2. Der Befehl wird zwischen den Tags eingefügt.


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CSS Auswahlliste mit Checkboxen

Normale Listen wie die folgende kennt wahrscheinlich jeder.

Sie lassen sich leicht mit HTML erstellen und machen es in Formularen möglich, einen oder auch mehrere der enthaltenen Listenpunkte auszuwählen. Die Liste setzt sich aus dem select Tag und mehreren option Tags zusammen. Das Attribut size gibt an, wie viele der Listenpunkte angezeigt werden sollen. multiple macht es möglich, gleichzeitig mehrere der Listenpunkte auszuwählen.
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