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	<description>Profi Tipps für einen erfolgreichen Internetauftritt</description>
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		<title>Nutze dein Chromebook zur Webentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 16:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[chromebook]]></category>
		<category><![CDATA[i3]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer ein Chromebook besitzt und sich zudem mit der Entwicklung von Webanwendungen beschäftigt, wird sich irgendwann Gedanken dazu machen, wie man das Chromebook dafür nutzen könnte. Von Hause aus ist ein Chromebook nicht mehr als ein Chrome Browser mit ein paar erweiterten Funktionen. Jedoch eignet es sich kaum für entwicklungstechnische Aufgaben. Es ist zwar nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Chromebook besitzt und sich zudem mit der Entwicklung von Webanwendungen beschäftigt, wird sich irgendwann Gedanken dazu machen, wie man das Chromebook dafür nutzen könnte.</p>
<p>Von Hause aus ist ein Chromebook nicht mehr als ein Chrome Browser mit ein paar erweiterten Funktionen. Jedoch eignet es sich kaum für entwicklungstechnische Aufgaben. Es ist zwar nicht unmöglich, auf einem Chromebook zu programmieren, aber man stößt schnell an die Grenzen.<span id="more-781"></span></p>
<p>Auch ich habe mir dazu längere Zeit Gedanken gemacht und einiges ausprobiert. So habe ich zum Beispiel den (jetzt leider eingestellten) Service von <a href="https://www.nitrous.io/">Nitrous.io</a> genutzt, um auf einer externen Virtuellen Maschine und mit einem Editor in einem Browser zu arbeiten. Aber man ist von den externen Anbietern abhängig, es kommen regelmäßige Kosten auf einen zu und wenn man Pech hat, wird der Service irgendwann einfach eingestellt - wie in diesem Fall geschehen.</p>
<p>Es musste also eine bessere Möglichkeit gefunden werden. Zum Glück ist es mittlerweile relativ einfach möglich, Linux parallel zu Chrome OS laufen lassen. Und unter Linux kann man dann leicht eine Entwicklungsumgebung einrichten und nutzen.</p>
<p>Hier stelle ich euch vor, welche Schritte man durchführen muss und auf welche Schwierigkeiten man stoßen kann.</p>
<h2>Chromebook in den Developer Modus schalten</h2>
<p>Damit man Linux auf einem Chromebook nutzen kann, muss dieses zuerst in den Developer Modus geschaltet werden. Wie dies geschieht, kann von Chromebook zu Chromebook unterschiedlich sein.</p>
<p>Auf <a href="http://www.chromium.org/">chromium.org</a> gibt es hierfür für die meisten Modelle eine entsprechende <a href="http://www.chromium.org/chromium-os/developer-information-for-chrome-os-devices">Anleitung</a>.</p>
<p>Ich selber verwende das <strong>Acer C740</strong> welches sich durch Drücken der Tasten <strong>Escape</strong> und <strong>Refresh</strong> und dann auf <strong>Power</strong> in den Developer Mode versetzten lässt. (Achtung! Nur <strong>Refresh</strong> und <strong>Power</strong> setzt das Chromebook in den Werkszustand zurück!) Bitte beachtet auch, dass dieser Vorgang alle Daten auf eurem Chromebook löscht und das System komplett neu einrichtet!</p>
<h2>Crouton herunterladen</h2>
<p>Im nächsten Schritt müssen wir <a href="https://github.com/dnschneid/crouton">Crouton</a> herunterladen. Hierbei handelt es sich um ein Programm, mit dem sich verschiedene Linux Chroot Umgebungen installieren lassen. Es ist somit also auch möglich, mehrere verschiedene Linux Systeme nebeneinander betreiben zu können.</p>
<p>Dazu einfach <a href="https://goo.gl/fd3zc">die Datei</a> herunterladen oder auf der Seite von Crouton den entsprechenden Link suchen.</p>
<h2>Ubuntu Trusty mit XFCE Windowmanager installieren</h2>
<p>Nun müssen wir mit der Tastenkombination<strong> Strg + Alt + T</strong> ein Terminal öffnen. In diesem Terminal wird die Chrome OS Developer Shell (crosh) ausgeführt. Hier geben wir dann folgenden Befehl ein:</p>
<pre>crosh&gt; shell
chronos@localhost / $</pre>
<p>Nun können wir Crouton aus dem Downloads Ordner heraus ausführen und Ubuntu Trusty mit dem Window Manager XFCE installieren:</p>
<pre>sudo sh ~/Downloads/crouton -r trusty -t xfce</pre>
<p>Dieser Vorgang dauert etwas länger. Es werden alle benötigten Linux Bibliotheken heruntergeladen und installiert. Wenn alles fertig ist, können wir die Chroot Umgebung starten.</p>
<h2>Ubuntu starten</h2>
<p>Mit folgendem Befehl starten wir Ubuntu:</p>
<pre>sudo enter-chroot</pre>
<p>Damit kommen wir in die Shell von Ubuntu. Auch wenn <a href="https://www.xfce.org/">XFCE</a> ein netter Window Manager ist, möchte ich doch lieber einen einfach zu bedienenden und performanten <a href="https://i3wm.org/">Tiling Window Manager wie i3</a> nutzen. Diesen können wir direkt gleich installieren:</p>
<pre>sudo apt-get install i3</pre>
<h2>XFCE starten und i3 einrichten</h2>
<p>Wir können an dieser Stelle die Shell mit <strong>Strg + D</strong> wieder schließen und XFCE starten:</p>
<pre><code>sudo startxfce4</code></pre>
<p>Wir rufen dann im Menü<strong> 'Session and Startup'</strong> die Einstellungen<strong> 'Application Autostart'</strong> auf und fügen mit <strong>'+ Add'</strong> einen neues Kommando mit folgenden Werten hinzu:</p>
<ul>
<li>Name: i3</li>
<li>Description: i3</li>
<li>Command: /usr/bin/i3</li>
</ul>
<p>Dann gehen wir zu <strong>'Session and Startup &gt; Session'</strong> wählen alle Einträge die <strong>xfce</strong> enthalten aus und schließen diese indem wir auf<strong> 'Quit program'</strong> klicken. Danach speichern wir die Session und starten die Chroot Umgebung neu.</p>
<p><strong>i3</strong> sollte jetzt automatisch starten und funktionsfähig sein.</p>
<h2>Warum ein Window Manager wie i3?</h2>
<p>Warum nutzen wir nicht einfach die normale Shell von Ubuntu, sondern installieren einen Window Manager? Aber der Vorteil liegt klar auf der Hand. Mit i3 können sehr leicht mehrere Shells geöffnet und positioniert werden, auch in verschiedenen Workspaces. Außerdem können grafische Programme wie <a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/">Firefox</a> oder auch der <a href="https://atom.io/">Atom Editor</a> geöffnet werden. Gerade dies ist wichtig, wenn wir komfortabel unseren Code eingeben und bearbeiten wollen.</p>
<p>Das System lässt sich einfach individuell anpassen und erweitern. Ihr wollte ein anderes Hintergrundbild? Oder Ruby, Node oder ähnliche Dinge installieren? Die Möglichkeiten sind praktisch unendlich.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PL5ze0DjYv5DbCv9vNEzFmP6sU7ZmkGzcf">Hier findet ihr drei sehr gute Einführungsvideos zu i3</a>.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL5ze0DjYv5DbCv9vNEzFmP6sU7ZmkGzcf" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch zeigen, welche Möglichkeiten in eurem Chromebook stecken. Wenn Ihr Fragen habt, stellt diese einfach in den Kommentaren.</p>
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			</item>
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		<title>Google Chrome Frame &#8211; Ein Plugin für den Internet Explorer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[chrome]]></category>
		<category><![CDATA[internet explorer]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Web-Entwickler sich über den Internet Explorer unterhalten, dann kommen alle sehr schnell auf eine grundlegende Aussage. Um es kurz zu fassen: Der geht so was von gar nicht! Dabei schwanken die Gefühle der Beteiligten manchmal zwischen Unglauben, Unverständnis, Ablehnung und sogar Hass. Aber wie kommt es, das ein Browser so massiv den Unmut so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Web-Entwickler sich über den Internet Explorer unterhalten, dann kommen alle sehr schnell auf eine grundlegende Aussage. Um es kurz zu fassen: Der geht so was von gar nicht! Dabei schwanken die Gefühle der Beteiligten manchmal zwischen Unglauben, Unverständnis, Ablehnung und sogar Hass. Aber wie kommt es, das ein Browser so massiv den Unmut so vieler Web-Entwickler auf sich zieht?</p>
<h3>Fall eines Browsers</h3>
<p>Noch vor wenigen Jahren galt der <a href="http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/default.aspx">Internet Explorer</a> als einer der fortschrittlichsten und besten Browser auf diesem Planeten. Damals schimpften alle noch auf den <a href="http://browser.netscape.com/releases">Netscape Navigator</a> und dessen Unfähigkeit, die Webseiten so darzustellen, wie es der Internet Explorer auf unnachahmliche Weise schaffte. Doch diese Stellung in den Köpfen der Menschen hat er sehr schnell verspielt und in das komplette Gegenteil gekehrt.</p>
<p>Der Internet Explorer hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und es verschlafen, die wichtigsten aktuellen <a href="http://www.webstandards.org/">Web-Standards</a> umzusetzen. Heute kämpfen Browser wie <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a>, <a href="http://www.apple.com/safari/">Safari</a> oder <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a> um die Krone am Browserhimmel und der Internet Explorer kämpft immer noch damit, die Standards von Vorgestern richtig umzusetzen. Er hinkt nicht nur einen Schritt hinterher, sondern Kilometer!</p>
<p>Leider wird der Internet Explorer durch die geballte Marktmacht von Microsoft und deren Betriebssystem Windows immer noch von sehr vielen Nutzern verwendet, auch wenn hier die anderen Browser schon sehr stark aufholen konnten.</p>
<p>Aber sehen wir der Realität ins Auge, wir - die Web-Entwickler - werden auch in Zukunft nicht um den Internet Explorer herumkommen.<br />
<span id="more-499"></span></p>
<h3>Der Knackpunkt</h3>
<p>Mit dieser unumstößlichen Wahrheit sahen sich auch die Entwickler von Google's neustem Projekt <a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a> konfrontiert. Google Wave befindet sich momentan noch in der Entwicklungsphase und wird in den nächsten Wochen der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wie die <a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html">Google Wave Hompage</a> verrät, soll es sich dabei um eine Plattform zur Kommunikation und Zusammenarbeit im Web handeln. Echtzeit (Real-time) ist hier das vorherrschende Thema und um diese zu erreichen, setzt Google bei der Entwicklung auch auf die neusten Web-Technologien und -Standards. Und gerade hier befindet sich der Knackpunkt.</p>
<p>Wenn Google mit Google Wave erfolgreich werden möchte, dann muss Google Wave auch im Internet Explorer richtig funktionieren. Nachdem die Entwickler sich aber vergebens daran versucht haben, die gewünschten Funktionen im Internet Explorer zum Laufen zu bekommen, haben sie nun einen komplett neuen Weg eingeschlagen. Und hier wird es jetzt richtig spannend!</p>
<p>Sie haben sich einfach folgende Frage gestellt: "Wenn der Internet Explorer uns nicht die Möglichkeiten bietet, um unsere Vorstellungen umzusetzen, was können wir dann statt dessen tun?"</p>
<p>Und die Antwort darauf ist so einfach wie genial ausgefallen: "Wir bringen dem Internet Explorer einfach die Web-Standards selber bei!" Dabei herausgekommen ist ein neues Projekt: <a href="http://code.google.com/chrome/chromeframe/">Google Chrome Frame</a>.</p>
<h3>Was ist Google Chrome Frame?</h3>
<p>Bei <a href="http://code.google.com/chrome/chromeframe/">Google Chrome Frame</a> handelt es sich um ein Open Source Browser Plugin für den Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8. Einmal im Internet Explorer installiert, bringt das Google Chrome Frame Plugin dem hinkenden Browser die neusten Web-Technologien bei, inklusive der schnellen Google Chrome JavaScript Engine. Um es kurz zu sagen - aus dem Internet Explorer wird so auf einfache Weise ein vollwertiger Browser.</p>
<p>Doch damit der so gepimpte Internet Explorer die aufgerufenen Webseiten auch über das neue Plugin darstellen kann, müssen diese ein neues Meta Tag einbinden. Mit folgender Zeile ist dies jedoch schnell erledigt:</p>
<pre style="font-family: monospace; color: #007000; font-size: 9pt; background-color: #fafafa; line-height: 15px; margin-top: 1em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; overflow-x: auto; overflow-y: auto; word-wrap: break-word; padding: 0.99em; border: 1px solid #bbbbbb;"><span style="color: #000088;">&lt;meta</span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #660066;">http-equiv</span><span style="color: #666600;">=</span><span style="color: #008800;">"X-UA-Compatible"</span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #660066;">content</span><span style="color: #666600;">=</span><span style="color: #008800;">"chrome=1"</span><span style="color: #000088;">&gt;</span></pre>
<p>Fehlt dieses Tag, wird die Seite weiterhin auf die gute alte Art und Weise vom Internet Explorer zerhackt und durcheinander gewürfelt werden. ;o)</p>
<p>Wenn man nun als Web-Entwickler eine neue Seite erstellt und sicher ist, dass diese im Google Chrome Browser richtig angezeigt wird, dann kann man den Internet Explorer nun auch dazu bringen, die Seite exakt genauso darzustellen. Allerdings ist man dabei darauf angewiesen, dass der Nutzer schon das Google Chrome Frame Plugin installiert hat. Doch auch hierzu haben sich die Entwickler bei Google Gedanken gemacht. <a href="http://code.google.com/chrome/chromeframe/developers_guide.html#Detecting_Google_Chrome_Frame">Mit einem kleinen Script</a> kann man den Nutzer beim Aufruf der Seite dazu bringen, das neue Plugin zu installieren.</p>
<h3>Eine schöne neue Welt?</h3>
<p>Jetzt wäre eigentlich der Punkt gekommen, wo wir alle aufspringen müssten um zu jubeln. Endlich stellt der Internet Explorer unsere Seiten so dar wie wir es wollen. Vergangen sind die Zeiten, wo wir unsere Vorstellungen mühsam auch auf diesem Browser zum Leben erwecken mussten. Aber wird es wirklich so kommen? Gehören diese ganzen Probleme nun wirklich der Vergangenheit an?</p>
<p>Dazu gibt es noch einige Hürden zu nehmen. Als erstes müssen wir natürlich in alle unsere Seiten das oben beschriebene Tag einbinden. Und um die Internet Explorer Nutzer dazu zu bringen, dass Plugin zu installieren, zusätzlich auch noch ein Script. Das bedeutet natürlich mehr HTML Code auf unseren Seiten. Code, der eigentlich nicht notwendig wäre.</p>
<p>Dann steht da noch die Frage, ob Microsoft es sich gefallen lassen wird, wenn Google so den Internet Explorer kanibalisiert. Das wäre ja gerade so, als wenn Apple ein Mac OS X Plugin für Windows anbieten würde. Microsoft hat auf jeden Fall die Möglichkeiten, um Google einen Strich durch die Rechnung zu machen, indem es das Google Chrome Frame Plugin einfach ausschließt.</p>
<p>Aber wie immer wird auch in diesem Fall erst die Zukunft zeigen, ob wirklich eine neue Zeitrechnung für uns als Web-Entwickler angebrochen ist.</p>
<p><em><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von Google's neustem Coup? Werdet Ihr das neue Meta Tag in eure eigenen Seiten einbinden? Ich freue mich auf eure Kommentare.</span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 10 besten Google AdSense Desktop und iPhone Tools</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<category><![CDATA[adsense]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie versprochen starte ich heute die große Serie "Der ultimative Google AdSense Überblick: Tipps, Tools und Links" mit einer Liste der 10 besten Google AdSense Desktop und iPhone Tools. Da ich selber fast ausschließlich am Mac arbeite, werde ich diese Liste in die 5 besten Google AdSense Tools für Mac und in die 5 besten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen starte ich heute die große Serie "<a href="http://webmatze.de/der-ultimative-google-adsense-uberblick-tipps-tools-und-links/">Der ultimative Google AdSense Überblick: Tipps, Tools und Links</a>" mit einer Liste der <strong>10 besten Google AdSense Desktop und iPhone Tools</strong>.</p>
<p>Da ich selber fast ausschließlich am Mac arbeite, werde ich diese Liste in <strong>die 5 besten Google AdSense Tools für Mac</strong> und in <strong>die 5 besten Google AdSense Tools für Windows</strong> unterteilen. So sollte für jeden das passende Desktop Tool dabei sein. Solltet Ihr noch ebenso gute Tools für Linux oder andere Betriebssysteme kennen, so scheut euch nicht mir diese in den Kommentare zu nennen.</p>
<p>Doch genug der Vorrede, starten wir mit unserer ultimativen AdSense Tool Liste:<br />
<span id="more-434"></span></p>
<h3>1. SenseApp (iPhone)</h3>
<p>Die einfachste Art, um die eigenen Google AdSense Einkünfte auch unterwegs immer im Blick zu behalten. Die iPhone Anwendung SenseApp lässt sich über den AppStore bequem installieren und bietet unter anderem einen Überblick über die Einkünfte pro Tag, Monat oder Jahr. Es lassen sich sogar mehrere AdSense Accounts darüber verwalten.</p>
<p>Download: <a href="http://www.hans-schneider.de/senseapp/">iPhone SenseApp</a></p>
<h3>2. Xadsen (Mac)</h3>
<p>Xadsen hilft dir dabei, immer über deine aktuellen AdSense Einkünfte informiert zu sein, indem es diese in einem kleinen Fenster auf deinem Desktop anzeigt. Es zeigt die Einkünfte für Heute und Gestern zusammen mit der Anzahl an Klicks für diese beiden Tage an.</p>
<p>Download: <a href="http://mac.softpedia.com/get/Internet-Utilities/xadsen.shtml">Xadsen 0.2</a></p>
<h3>3. Google AdSense (Mac)</h3>
<p>Dieses Programm informiert dich über Neuigkeiten aus dem Google AdSense Blog, gibt Hilfe zum Erstellen deines Google AdSense Accounts, bietet Optimierungs Tipps und Tricks und vieles mehr. Auf der Rückseite dieses Widgets erhältst du Zugriff auf den Google AdSense Kalender.</p>
<p>Download: <a href="http://www.apple.com/downloads/dashboard/blogs_forums/googleadsense.html">Google AdSense for Mac</a></p>
<h3>4. Google AdSense Widget (Mac)</h3>
<p>Auch mit diesem Widget kannst du dir einfach die Einkünfte der vergangenen Tage und Wochen anzeigen lassen. Zusätzlich werden diese für die letzten 60 Tage als Sparkline dargestellt.</p>
<p>Download: <a href="http://www.apple.com/downloads/dashboard/business/googleadsensewidget.html">Google AdSense Widget</a></p>
<h3>5. iEarn (iPhone)</h3>
<p>Und schließlich noch ein iPhone App, jedoch diesmal kein kostenloses. Für 1,59€ bekommst du eine gut ausgestattete iPhone Anwendung für Google AdSense. Neben Übersichten über die Einkünfte werden auch Statistiken und Auswertungen angeboten, die keine Wünsche offen lassen.</p>
<p>Download: <a href="http://iearn.anxer.com/iearn/Home.html">iEarn für das iPhone</a></p>
<h3>6. AdSenseLog (Windows)</h3>
<p>AdSenseLog verspricht eine Verbesserung der AdSense Einkünfte durch verschiedene Überwachungs-, Tracking- und Analysetools, welche alle in diese einfach zu bedienende Software eingebunden sind.</p>
<p>Download: <a href="http://www.metalgrass.com/adsenselog/">AdSenseLog</a></p>
<h3>7. SysSense (Windows)</h3>
<p>Dieses Programm bindet sich in die Windows Statusleiste ein und bietet so einfach und schnellen Zugriff auf alle wichtigen Informationen deines AdSense Accounts.</p>
<p>Download: <a href="http://www.singerscreations.com/SysSense.asp">SysSense</a></p>
<h3>8. AdSense Alert (Windows)</h3>
<p>Auch mit diesem Programm kannst du dich über die aktuellen AdSense Einkünfte informieren lassen. Zusätzlich ist es jedoch auch noch möglich, verschiedenen Einkunfts-Ziele einzustellen. Wird eines dieser Ziele erreicht, wirst du durch ein Popup darüber informiert.</p>
<p>Download: <a href="http://www.themakemoneyonline.net/adsense-alert/">AdSense Alert</a></p>
<h3>9. AdSense Gadget (Windows Vista)</h3>
<p>Das AdSense Gadget ist ein Plugin für die Windows Vista Sidebar und lässt sich dort einfach integrieren. Es zeigt dort die täglichen Einkünfte, Impressionen und Klicks deiner AdSense Blöcke an. Dieses Vista Gadget lässt sich außerdem einfach anpassen und erweitern.</p>
<p>Download: <a href="http://gallery.live.com/liveItemDetail.aspx?li=3fd2ed33-77fa-46d8-b60e-85f1839be2a1&amp;bt=1&amp;pl=1">AdSense Gadget</a></p>
<h3>10. <span id="ctl00_ContentPlaceHolder1_LiveItemContactInfo1_ltTitle">AdSense Reports (Windows Vista)</span></h3>
<p><span>Ein weiteres AdSense Gadget für Windows Vista, welches sich ebenfalls in die Vista Sidebar integriert und dort Auswertungen zu deinen Einkünften aus Goolge AdSense anbietet.</span></p>
<p><span>Download: <a href="http://gallery.live.com/liveItemDetail.aspx?li=2befab5e-8bf6-45a3-8562-58f024c5594c&amp;bt=1&amp;pl=1">AdSense Reports</a></span></p>
<p><span>Damit sind wir auch schon am Ende unserer kleinen Liste angelangt. Wie es so in der Sache der Natur liegt, kann es natürlich sein, dass sich die Links zu den Anwendungen ändern oder nicht mehr zugänglich sind. Außerdem scheinen einige der Anwendungen nur unter bestimmten Mac und Windows Versionen zu laufen. Sollten euch Probleme auffallen, so teilt mir diese einfach in euren Kommentaren mit.</span></p>
<p><span>Im nächsten Beitrag werde ich euch dann eine Liste mit den "</span>Die 7 wichtigsten Google AdSense Online Tools" geben. Es lohnt sich also bald wieder vorbeizuschauen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der ultimative Google AdSense Überblick: Tipps, Tools und Links</title>
		<link>https://webmatze.de/der-ultimative-google-adsense-uberblick-tipps-tools-und-links/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[adsense]]></category>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[Google AdSense ist der einfachste und schnellste Weg für Blog- und Webseitenbetreiber, um mit Inhalten Geld zu verdienen. Seit einigen Jahren ist Googles Pay-per-Click Werbesystem eine beliebte Möglichkeit für Jeden, der ohne Umwege Werbung in die eigenen Seiten einbinden möchte, ohne diese Werbeplätze aktiv verkaufen zu müssen. Für Viele stellt AdSense den Großteil der Werbeeinnahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Google AdSense Homepage" href="http://www.google.com/adsense/">Google AdSense</a> ist der einfachste und schnellste Weg für Blog- und Webseitenbetreiber, um mit Inhalten Geld zu verdienen. Seit einigen Jahren ist Googles <a title="Pay Per Click" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pay_per_Click">Pay-per-Click</a> Werbesystem eine beliebte Möglichkeit für Jeden, der ohne Umwege Werbung in die eigenen Seiten einbinden möchte, ohne diese Werbeplätze aktiv verkaufen zu müssen. Für Viele stellt AdSense den Großteil der Werbeeinnahmen dar und auch für dich kann sich Google AdSense schnell auszahlen!</p>
<p><strong>In den folgenden Beiträgen werde ich dir die ultimative Sammlung an Google AdSense Tipps und Tricks,  Tools und Links geben, welche dir helfen werden, das Meiste für dich aus Google AdSense herauszuholen.</strong><br />
<span id="more-428"></span><br />
Sollten dir neben den vorgestellten Tipps, Tools und Links noch weitere wichtige Google AdSense Informationen bekannt sein, so kannst du diese gerne als Kommentar vorschlagen. Die besten werde ich gerne in die einzelnen Beiträge mit aufnehmen.</p>
<p>Folgende Themen werde ich an dieser Stelle in den kommenden Wochen behandeln:</p>
<ol>
<li><a href="http://webmatze.de/die-10-besten-google-adsense-desktop-und-iphone-tools/">Die 10 besten Google AdSense Desktop und iPhone Tools</a></li>
<li>Die 7 wichtigsten Google AdSense Online Tools</li>
<li>5 geniale Firefox Erweiterungen für Google AdSense</li>
<li>Diese offiziellen Google AdSense Informationen muss man unbedingt lesen</li>
<li>So bindest du Google AdSense erfolgreich ein</li>
<li>Diese Tipps helfen dir deinen Google AdSense Umsatz zu steigern</li>
<li>Die besten Google AdSense WordPress Themes</li>
<li>8 kostenlose Google AdSense WordPress Plugins</li>
<li>Diese 5 Google AdSense Bücher sollte man gelesen haben</li>
<li>Die 5 besten kostenlosen Google AdSense Videos</li>
</ol>
<p>Ihr seht, es wird sich lohnen, in den nächsten Tagen und Wochen hier vorbeizuschauen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wegwerfadressen oder Einmaladressen mit Google Mail</title>
		<link>https://webmatze.de/wegwerfadressen-oder-einmaladressen-mit-google-mail/</link>
					<comments>https://webmatze.de/wegwerfadressen-oder-einmaladressen-mit-google-mail/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Geht es euch nicht auch so? Ich habe mich im Laufe der Jahre schon auf sehr vielen Webseiten registriert und überall muss man zumindest eine Emailadresse angeben. Aber wie kann man sicher sein, dass die Seite diese Emailadresse nicht einfach weiterverkauft oder mir irgendwann ungewollt Spam schickt? Jetzt bin ich auf eine Super Funktion von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es euch nicht auch so? Ich habe mich im Laufe der Jahre schon auf sehr vielen Webseiten registriert und überall muss man zumindest eine Emailadresse angeben. Aber wie kann man sicher sein, dass die Seite diese Emailadresse nicht einfach weiterverkauft oder mir irgendwann ungewollt Spam schickt?</p>
<p>Jetzt bin ich auf eine <a href="http://gmailblog.blogspot.com/2008/03/2-hidden-ways-to-get-more-from-your.html">Super Funktion von Googles Mail Dienst Gmail</a> aufmerksam geworden, mit der es möglich ist, genau zu verfolgen, wem man solche Spammails zu verdanken hat. Und das alles nur mit einer einzigen Email Adresse!</p>
<h3>Es kommt nicht auf den Punkt an</h3>
<p>Habt Ihr auch einem Punkt in eurer Gmail Adresse? Ich meine den Punkt in <strong>max<span style="color: #ff0000;">.</span>mustermann@gmail.com</strong>! Wenn ja, dann muss ich euch leider mitteilen, dass es Google vollkommen egal ist, an welcher Stelle dieser Punkt steht. Ihr könnt also genauso gut <strong>maxmuster.mann@gmail.com</strong> schreiben - die Emails werden trotzdem in eurem Postfach ankommen. Oder wie wäre es mit mehreren Punkten? Kein Problem! <strong>ma.xm.us.te.rm.ann@gmail.com</strong> funktioniert genauso.</p>
<p>Wofür das gut sein soll? Nun, wenn Ihr euch nun mit eurer Email auf einer Webseite registriert, dann fügt doch einfach den Punkt an einer beliebigen Stelle ein. Wenn ihr nun irgendwann Spam bekommt, wo der Punkt in eurer Email genau an dieser Stelle steht, dann könnt ihr euch ja denken, wer der Übeltäter war.</p>
<p>Es ist euch zu aufwändig, euch zu merken, an welcher Stelle ihr den Punkt geschrieben habt?</p>
<h3>Ein + hinter dem Namen erleichtert das Filtern</h3>
<p>Ihr habt richtig gelesen. Google Mail bietet eine weitere geniale Möglichkeit, um eure Emails zu filtern. Ihr braucht nur ein + und dann beliebige Buchstaben oder Zahlen hinter den Namen schreiben und schon könnt ihr eure Email super einfach filtern.</p>
<p>Nehmen wir wieder <strong>max.mustermann@gmail.com</strong> und verändern die Adresse indem wir ein + und ein Wort anhängen: <strong>max.mustermann+superstar@gmail.com</strong>! Alle Emails an diese Adresse werden trozdem in eurem Postfach landen.</p>
<p>Wenn euch nun jemand Spam über diese Adresse sendet, dann richtet euch doch einfach eine Filterregel ein, die alle Emails über diese Adresse sofort in den Papierkorb weiterleitet.</p>
<p>Ich selbst nutze dieses System, indem ich immer den Namen der Seite an die Adresse anhänge, an die ich die Email übermittelt habe. Also wenn ich mich z.B. auf <strong>www.superangebot.de</strong> registriere, dann verwende ich als Email <strong>max.mustermann+superangebotde@gmail.com</strong>!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Diese beiden kaum bekannten Features ermöglichen es einem sehr gut, Emails zu filtern und Spamversender oder Emailweiterverkäufer ausfindig zu machen.</p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Wie sieht das bei euch aus? Welche Tricks verwendet ihr, wenn ihr euch auf unbekannten Seiten registrieren wollt und nicht wisst, ob eure Email dort sicher ist?</em></span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Sitemaps mit Ruby on Rails erstellen</title>
		<link>https://webmatze.de/google-sitemaps-mit-ruby-on-rails-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten erstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich bereits eingehender mit Ruby on Rails beschäftigt hat, der weiß dass dieses beliebte Framework einem viele Aufgaben von Haus aus abnimmt und diese vereinfacht. In den Tagen des Social Webs gehört es unter anderem zu den häufigen Aufgaben eines Entwicklers, XML Dokumente zu generieren, oder APIs auf Basis von XML bereitzustellen. News wollen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bereits eingehender mit <a href="http://webmatze.de/rubyonrails-framework-auf-schienen/">Ruby on Rails</a> beschäftigt hat, der weiß dass dieses beliebte Framework einem viele Aufgaben von Haus aus abnimmt und diese vereinfacht.</p>
<p>In den Tagen des Social Webs gehört es unter anderem zu den häufigen Aufgaben eines Entwicklers, <abbr>XML</abbr> Dokumente zu generieren, oder <abbr title="Application Programing Interface">API</abbr>s auf Basis von <abbr>XML</abbr> bereitzustellen. News wollen in Form von <abbr title="Really Simple Syndication">RSS</abbr> oder <abbr title="Atom Syndication Format">Atom</abbr> abonniert werden, Inhalte aus anderen Webangeboten über <abbr>XML</abbr> in die eigenen Seiten integriert werden.</p>
<p><abbr>XML</abbr> ist also ziemlich wichtig und daher sollte das Erstellen und die Verarbeitung von <abbr>XML</abbr> mit einem Framework wie <a href="http://www.rubyonrails.org/">Ruby on Rails</a> auch so einfach und unkompliziert wie möglich erfolgen.</p>
<h3>Was ist Google Sitemaps?</h3>
<p>Wie dies funktioniert und welche Schritte dafür notwendig sind, werde ich am Beispiel einer Google Sitemap für ein Blog zeigen. Google stellt mit <a href="https://www.google.de/webmasters/sitemaps">Google Sitemaps</a> eine Methode zur Verfügung, um neue Inhalte aus dynamischen Webseiten noch schneller in den Google Suchindex aufnehmen zu lassen. Dazu können Webseiten eine <strong>sitemap.xml</strong> Datei zur Verfügung stellen, welche in Form von <abbr>XML</abbr> Daten wie URL, Erstell- bzw. Updatedatum und eine Indizierungspriorität zu allen verfügbaren Seiten - in unserem Fall sind dies die Blogeinträge - enthalten kann.</p>
<h3>Rails Generator hilft uns</h3>
<p>Bei großen dynamischen Seiten ist es natürlich aufwendig, diese <abbr>XML</abbr> Datei immer von Hand zu pflegen, darum wollen wir diese mit den Mitteln von Ruby on Rails automatisch generieren lassen.<br />
Überlegen wir doch erstmal, was wir alles für die geforderte Aufgabe benötigen. Wir brauchen einen Sitemap Controller mit einer <strong>index</strong> Action, welche wir aufrufen können und die dann schließlich das <abbr>XML</abbr> generiert. Also sollten wir zuerst diesen neuen Controller generieren lassen. Dies ist in Ruby on Rails mehr als einfach:</p>
<pre>ruby script/generate controller Sitemap index</pre>
<p>Dieser Komandozeilenaufruf nimmt uns diese Aufgabe ab. Der Rails Generator legt daraufhin mehrere Dateien an. Unter anderem den Controller <strong>sitemap_controller.rb</strong> mit der Action <strong>index</strong> und den View <strong>index.html.erb</strong>.</p>
<pre>     exists  app/controllers/
exists  app/helpers/
create  app/views/sitemap
exists  test/functional/
create  app/controllers/sitemap_controller.rb
create  test/functional/sitemap_controller_test.rb
create  app/helpers/sitemap_helper.rb
create  app/views/sitemap/index.html.erb</pre>
<p><span id="more-380"></span></p>
<h3>Der Controller</h3>
<p>Im nächsten Schritt holen wir uns in der bereits für uns angelegten <strong>index</strong> Action eine Liste mit allen vorhandenen Blogeinträgen und sagen Rails, dass das Ergebnis als XML gerendert werden soll.</p>
<pre lang="rails">class SitemapController &lt; ApplicationController

def index
@articles = BlogArticle.find(:all, :order =&gt; 'created_on DESC, updated_on DESC')
respond_to do |format|
format.xml { }
end
end

end</pre>
<p>Wie man sehen kann, sortieren wir die gefundenen Blogeinträge absteigend nach Erstellungs- und Bearbeitungsdatum. So ist sichergestellt, dass die aktuellsten Einträge in der <abbr>XML</abbr> Datei später immer am Anfang stehen.</p>
<h3>Mit Rails XMLBuilder ist XML so einfach wie noch nie</h3>
<p>Wie im ersten Schritt zu sehen, hat Rails für uns mit der <strong>index.hmtl.erb</strong> auch schon die Viewdatei für die <strong>index</strong> Action erstellt. Da wir jedoch kein <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr> sondern <abbr>XML</abbr> ausgeben wollen, benennen wir diese Datei in <strong>index.xml.builder</strong> um.</p>
<p>Diese Umbenennung hat zwei Effekte. Rails wird auf diese Datei automatisch zurückgreifen, wenn <abbr>XML</abbr> gerendert werden soll und die Endung <strong>.builder</strong> teilt Rails mit, dass der Inhalt dieser Datei Anweisungen für den Rails eigenen <abbr>XML</abbr> Builder enthält. Mit diesem Builder lassen sich schnell komplexe <abbr>XML</abbr> Dateien erstellen, wie wir am folgenden Beispiel sehen werden.</p>
<pre lang="rails">xml.instruct!

xml.urlset "xmlns" =&gt; "http://www.google.com/schemas/sitemap/0.84" do
xml.url do
xml.loc         "http://www.name-der-seite.de/"
xml.lastmod     w3c_date(Time.now)
xml.changefreq  "always"
end

@articles.each do |article|
xml.url do
xml.loc         url_for(:only_path =&gt; false, :controller =&gt; 'blog', :action =&gt; 'show', :id =&gt; article)
xml.lastmod     w3c_date(article.created_on)
xml.changefreq  "weekly"
xml.priority    0.8
end
end

end</pre>
<p>Dieser Code ist so ziemlich selbsterklärend. Es wird über verschiedene <strong>xml</strong> Anweisungen die Struktur der <strong>sitemap.xml</strong> erzeugt und über alle BlogArticles iteriert.</p>
<h3>Eine Hilfe für das Datumsformat</h3>
<p>Zur Ausgabe des Datums im richtigen Format haben wir die Methode <strong>w3c_date()</strong> im <strong>sitemap_helper.rb</strong> definiert.</p>
<pre lang="rails">module SitemapHelper

def w3c_date(date)
date.utc.strftime("%Y-%m-%dT%H:%M:%S+00:00")
end

end</pre>
<h3>Fast fertig</h3>
<p>Damit wir diese Action nun auch über die <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr> http://www.name-der-seite.de/sitemap.xml aufrufen können, werden wir in der Datei <strong>routes.rb</strong> noch ein entsprechendes Mapping anlegen.</p>
<pre lang="rails">map.connect "sitemap.xml", :controller =&gt; "sitemap", :action =&gt; "index"</pre>
<p>Nun steht dem Aufruf durch Google und der anschließenden erfolgreichen Indizierung unserer gesamten Blogbeiträge nichts mehr im Weg.</p>
<p>Abschließend kann man sagen, dass <abbr>XML</abbr> mit Ruby on Rails wirklich nicht schwer ist. Wenn man den gesamten Aufwand betrachtet, so konnten wir die geforderte Funktionalität in 5 bis 10 Minuten umsetzen. Wenn das nicht effektiv ist, was denn dann? :o)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Chrome &#8211; Der neue Browser</title>
		<link>https://webmatze.de/google-chrome-der-neue-browser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wurde schon seit längerem gemunkelt, dass auch Google sich am Browser War beteiligen möchte. Nun ist es endlich so weit - Google gibt seinen eigenen Open Source Browser mit dem Namen Google Chrome zum Download frei. Der Browser wurde von Grund auf neu konzipiert und mit Blick auf Schnelligkeit und Sicherheit hin entwickelt. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde schon seit längerem gemunkelt, dass auch Google sich am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserkrieg">Browser War</a> beteiligen möchte. Nun ist es endlich so weit - Google gibt seinen eigenen <a href="http://code.google.com/chromium/">Open Source Browser</a> mit dem Namen <a href="http://www.google.com/chrome/">Google Chrome</a> zum <a href="http://www.google.com/chrome/">Download</a> frei.</p>
<p>Der Browser wurde von Grund auf neu konzipiert und mit Blick auf Schnelligkeit und Sicherheit hin entwickelt. Der Code des Browsers beruht zum Teil auf Mozilla Firefox und <a href="http://webkit.org/">WebKit</a>, der Open Source Browser Engine, auf der auch der Safari Browser aufbaut. Dadurch soll eine Standard konforme Darstellung aller Webseiten sichergestellt werden. </p>
<div style="text-align:center"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome.png" alt="" title="Google Chrome Browser" width="500" height="240" class="alignnone size-full wp-image-375" srcset="https://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome.png 520w, https://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome-300x144.png 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div>
<p>Allerdings verfolgt Google mit seinem Browser hohe Ziele, denn man will nicht nur einen weiteren Browser anbieten, sondern einen Browser der auf komplett neuen Prinzipien und Technologien beruht:</p>
<blockquote><p>"Es ist uns gelungen, die Grundlage für einen Browser zu schaffen, der die heutigen komplexen Webanwendungen viel besser ausführen kann. Indem jeder Tab isoliert arbeitet, greift der Ausfall eines Tabs nicht auf andere über. Zudem bietet Google Chrome durch die jeweilig isolierten Tabs einen verbesserten Schutz vor bösartigen Webseiten. Neben der Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit des Browsers, haben wir zudem eine neue leistungsfähigere JavaScript-Engine namens V8 gebaut, die die nächste Generation von Webanwendungen antreiben wird, die von heutigen Browsern gar nicht ausgeführt werden können."<br />
<a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/why.html?hl=de">http://www.google.com/chrome/intl/de/why.html?hl=de</a></p></blockquote>
<p>In einem <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/">interessanten Comic</a>, welcher von Google veröffentlicht wurde, werden von den Google Mitarbeitern die einzelnen Funktionen vorgestellt.</p>
<div style="text-align: center"><img decoding="async" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome_comic.png" alt="" title="Google Chrome Comic" width="500" height="240" class="alignnone size-full wp-image-376" srcset="https://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome_comic.png 520w, https://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome_comic-300x144.png 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div>
<p>Google Chrome befindet sich momentan noch in einer Beta Phase und es ist bestimmt noch mit einigen Fehlern und Unstimmigkeiten zu rechnen. Aber durch die geballte Marktmacht von Google, wird sich der neue Browser sicherlich schnell verbreiten, wodurch solche Fehler schnell gefunden und behoben werden können.</p>
<p>Da der Browser <a href="http://code.google.com/chromium/">Open Source</a> ist, können seine Bestandteile auch in anderen Projekten verwendet und von externen Programmierern erweitert oder fehlerbereinigt werden.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie schnell sich dieser neue Browser durchsetzen wird und wie schnell er Marktanteile anderer Browser übernehmen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Meta-Description: Wie wichtig ist sie wirklich?</title>
		<link>https://webmatze.de/meta-description-wie-wichtig-ist-sie-wirklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[HTML / XHTML]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigt, der wird auf jeden Fall auch schon mal etwas von Meta-Tags gehört haben. Meta-Tags beschreiben unter anderem den Inhalt einer Webseite genauer. Sie geben vor allem den Suchmaschinen ein paar Hinweise darüber, was in einer bestimmten Seite zu finden ist. Die bekanntesten Meta-Tags Die bekanntesten Meta-Tags sind hier sicherlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a> (<abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr>) beschäftigt, der wird auf jeden Fall auch schon mal etwas von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meta-Tag">Meta-Tags</a> gehört haben. Meta-Tags beschreiben unter anderem den Inhalt einer Webseite genauer. Sie geben vor allem den Suchmaschinen ein paar Hinweise darüber, was in einer bestimmten Seite zu finden ist.</p>
<h4>Die bekanntesten Meta-Tags</h4>
<p>Die bekanntesten Meta-Tags sind hier sicherlich <span style="font-weight: bold;">Meta-Description</span>:</p>
<pre>&lt;meta name="description" content="Das Meta-Description Tag
enthält eine kurze Beschreibung vom Inhalt einer Webseite." /&gt;</pre>
<p>und <span style="font-weight: bold;">Meta-Keywords</span>:</p>
<pre>&lt;meta name="keywords" content="meta-tags,html,suchmaschinen,
optimierung,seo" /&gt;</pre>
<p>Allerdings ist Meta-Keywords in den Anfangsjahren des Webs massiv missbraucht worden - um bei möglichst vielen Suchanfragen gelistet zu werden, waren viele Webmaster dazu übergegangen, eine riesige Liste an verschiedenen Keywords in dieses Tag einzutragen, auch wenn diese absolut nichts mit dem eigentlichen Inhalt der Seiten zu tun hatten. Daher wird dieses Tag heute von den Suchmaschinen nur noch sehr vorsichtig betrachtet und ausgewertet.</p>
<h4>Eine gute Meta Beschreibung ist wichtig</h4>
<p>Anders ist dies bei dem Meta-Description Tag. Dieses Tag hat auch heute noch eine sehr große Bedeutung und wird von vielen Suchmaschinen ausgewertet. Je nach Art der Suchanfrage, wird der Inhalt dieses Tags auch gerne mal als Textauszug unter dem Suchergebnis angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-356" title="Meta-Description" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/metadescription.png" alt="Meta-Description Tag in Suchergebnissen" width="500" height="240" srcset="https://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/metadescription.png 520w, https://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/metadescription-300x144.png 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Der Grund dafür ist, dass die Suchmaschinen den ersten Text, der auf einer HTML Seite gefunden wird, sehr hoch bewerten. Hat man das Meta-Description Tag eingebunden, enthält dieses den ersten Textinhalt, den die Suchmaschine sehen kann. Wird es weggelassen, kann es daher sein, dass statt dessen der Inhalt der Navigation angezeigt wird - wenn diese an erster Stelle in einer Seite steht.</p>
<h4>Wie sollte eine gute Beschreibung aussehen?</h4>
<p>Wenn man sich mal die Suchergebnisse von Google genauer anschaut, dann kann man erkennen, dass die Textauszüge meistens eine Länge von etwa <span style="font-weight: bold;">160 Zeichen</span> haben - also etwa die Länge einer <abbr title="Short Messaging Service">SMS</abbr>. Daher sollte man auch möglichst nicht mehr Text in das Meta-Description Tag schreiben, denn je weniger Text in der Beschreibung steht, um so höher wird jedes einzelne dort enthaltene Wort bewertet werden.</p>
<p>Kurz gesagt: die Beschreibung sollte den Inhalt der Seite so genau wie möglich und in kurzer Form wiedergeben.</p>
<p>Google gibt in seiner <strong>Webmaster Hilfe</strong> dazu <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35264&amp;topic=8522#writegooddescriptions">sehr gute Hinweise und Tipps</a>.</p>
<p>Ich selbst habe auf webmatze.de leider bisher den Fehler gemacht, auf jeder Seite den gleichen Text in der Meta-Description zu verwenden. Ergebnis ist, dass nun in jedem Suchergebnis, wo webmatze.de auftaucht, der gleiche Textausschnitt angezeigt wird.</p>
<p>Werde mich also hinsetzen und für jeden Blogeintrag eine kurze Beschreibung anfertigen müssen. Und ich möchte gar nicht daran denken, dass es auf webmatze.de bereits <span style="font-weight: bold;">über 300 Blogbeiträge</span> gibt...</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Top Einnahmequellen als Blogger</title>
		<link>https://webmatze.de/meine-top-einnahmequellen-als-blogger/</link>
					<comments>https://webmatze.de/meine-top-einnahmequellen-als-blogger/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 10:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder von uns, der ein eigenes Blog betreibt, wird sich auch schon einmal darüber Gedanken gemacht haben, ob es möglich ist, mit Bloggen Geld verdienen zu können. Ich betreibe dieses Blog seit fast 8 Jahren und habe in dieser Zeit schon einige Angebote ausprobiert, mit denen sich in Blogs Geld verdienen lässt. Einige davon habe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns, der ein eigenes Blog betreibt, wird sich auch schon einmal darüber Gedanken gemacht haben, ob es möglich ist, mit Bloggen Geld verdienen zu können.</p>
<p>Ich betreibe dieses Blog seit fast 8 Jahren und habe in dieser Zeit schon einige Angebote ausprobiert, mit denen sich in Blogs Geld verdienen lässt. Einige davon habe ich wieder aufgegeben, andere haben sich als erfolgreich herausgestellt. Heute möchte ich euch diese erfolgreichen <strong>"Geld mit einem Blog verdienen"</strong> Modelle vorstellen.</p>
<p>Die Reihenfolge der hier vorgestellten Angebote richtet sich nach der Höhe des damit auf diesem Blog im letzten Monat verdienten Betrages. Das bedeutet natürlich nicht, dass dies bei euch genauso sein wird. Wie viel Geld man mit einem Angebot verdienen kann richtet sich immer auch danach, wie man es im jeweiligen Blog einbindet.</p>
<h4>Platz 1: Trigami</h4>
<p><a title="Trigami" href="http://webmatze.de/trigami/verdiene-geld-mit-deinem-blog"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-349" style="float: right; margin: 5px;" title="trigami" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/trigami.png" alt="Trigami Logo" width="200" height="100" /></a><a href="http://webmatze.de/trigami/verdiene-geld-mit-deinem-blog">Trigami</a> ist ein Social Media Marketing Marktplatz auf dem Blogger mit Unternehmen zusammengebracht werden, die Ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen wollen. Geld verdient man hier als Blogger damit, indem man sich für Kampagnen bewirbt.  Wird man angenommen, muss man entweder einen Blogbeitrag veröffentlichen, in dem z.B. das Produkt in einem Review vorgestellt oder getestet wird. Manchmal muss man aber auch Videos drehen oder einfach nur Feedback geben. Für jede Kampagne kann man als Blogger einen eigenen Honorarbetrag festlegen, oder den von <a href="http://webmatze.de/trigami/verdiene-geld-mit-deinem-blog">Trigami</a> berechneten Betrag übernehmen.</p>
<p>Ich verwende hier immer einen eigenes Honorar, welches meistens höher als das Vorgeschlagene ist. Das kann natürlich dazu führen, dass man für einen Kampagne abgelehnt wird. Allerdings verdient man aber auch mehr, wenn man den Zuschlag bekommt.</p>
<p><a href="http://webmatze.de/trigami/verdiene-geld-mit-deinem-blog">Trigami</a> hat sich für mich als sehr gute Einnahmequelle herausgestellt, auf die ich auch weiterhin setzen werde.</p>
<h4>Platz 2: AdButtler</h4>
<p><a title="AdButler" href="http://webmatze.de/adbutler/verdiene-dein-geld-mit-den-partnerprogrammen-von-adbutlerde"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft alignnone size-full wp-image-348" style="float: left; margin: 5px;" title="adbutler" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/adbutler.png" alt="AdButler Logo" width="200" height="100" /></a>Gleich nach Trigami hat sich im letzten Monat <a href="http://webmatze.de/adbutler/verdiene-dein-geld-mit-den-partnerprogrammen-von-adbutlerde">AdButtler </a>eingereiht. Dabei handelt es sich bei <a href="http://webmatze.de/adbutler/verdiene-dein-geld-mit-den-partnerprogrammen-von-adbutlerde">AdButtler</a> um ein klassisches Affiliate-Netzwerk über welches man Zugriff auf eine große Zahl an Werbepartnern bekommt. Dabei kann die Werbung als Banner oder Textlinks eingebunden werden. Bei <a href="http://webmatze.de/adbutler/verdiene-dein-geld-mit-den-partnerprogrammen-von-adbutlerde">AdButtler </a>lassen sich schnell zum eigenen Blog passende Werbepartner finden, bei denen man sich dann bewerben kann. Wird man angenommen kann man sofort damit anfangen, die entsprechende Werbung im Blog zu platzieren.</p>
<p>Über <a href="http://webmatze.de/adbutler/verdiene-dein-geld-mit-den-partnerprogrammen-von-adbutlerde">AdButtler</a> habe ich unter anderem auch Werbepartner gefunden, welche mich monatlich dafür bezahlen, damit ich sie im Blog verlinke. Ein ähnliches Programm will übrigens auch <a href="http://webmatze.de/trigami/verdiene-geld-mit-deinem-blog">Trigami</a> zur Zeit starten.</p>
<h4>Platz 3: Hallimash</h4>
<p><a title="Hallimash" href="http://webmatze.de/hallimash/blog-for-cash"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-350" style="float: right; margin: 5px;" title="hallimash" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/hallimash.png" alt="Hallimash Logo" width="200" height="100" /></a>Ach <a href="http://webmatze.de/hallimash/blog-for-cash">Hallimash </a>ist wie Trigami ein neuer Blog-Marketer bei dem man über Websites, Produkte oder Dienstleistungen von Kunden Rezensionen schreiben kann und dafür entsprechend bezahlt wird. Anders als bei Trigami kann man hier jedoch keine eigenen Honorare festlegen, sondern muss sich mit den von <a href="http://webmatze.de/hallimash/blog-for-cash">Hallimash </a>vorgeschlagenen Beträgen begnügen. Diese können unter Umständen aber auch sehr hoch ausfallen.</p>
<p>Mir wurden schon mehrere interessante Kampagnen vorgestellt, von denen ich mir dann diejenigen aussuche, welche am besten zum Blog passen.</p>
<h4>Platz 4: Google AdSense</h4>
<p><a title="Google AdSense" href="https://www.google.com/adsense/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-351" style="float: left; margin: 5px;" title="google_adsense" src="http://webmatze.de/wp-content/uploads/2008/07/google_adsense.png" alt="Google AdSense Logo" width="200" height="100" /></a>Über <a href="https://www.google.com/adsense/">Google AdSense</a> ist schon viel geschrieben worden. Als erfolgreichster Anbieter im Bereich Onlinewerbung hat Google eine Vormachtstellung in diesem Sektor eingenommen. Werbung kann hier als Textlinks oder auch als Banner im Blog eingebunden werden. Bezahlt wird man nach Klicks auf diese Werbung.</p>
<p>Es gibt einige Blogger, die durch <a href="https://www.google.com/adsense/">Google AdSense</a> viel Geld verdient haben. Andere verdienen nur sehr wenig. Ich setze die AdSense Werbung nur noch sehr spärlich ein. Dementsprechend haben sich auch die Einnahmen darüber etwas verringert, so das AdSense bei mir nur noch auf Platz 4 landet.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wie Ihr sehen könnt, gibt es viele Möglichkeiten, um mit einem Blog Geld zu verdienen. Ich habe mich in meinem Blog auf eine kleine Auswahl beschränkt, welche ich erfolgreich einsetze. Die hier vorgestellten Anbieter kann ich Euch also auf jeden Fall empfehlen.</p>
<p>Wie sieht es bei Euch aus? Welche Anbieter verwendet Ihr, um mit eurem Blog etwas Geld zu verdienen? Hat es sich bei Euch gelohnt, oder seid ihr generell gegen Werbung in Blogs?</p>
<p>Ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Sex Sells &#8211; Mehr Traffic für dein Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Karstädt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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					<description><![CDATA[Das man mit Sex fast alles verkaufen kann, dass sollte sich auch schon bis in die Blogger-Welt rumgesprochen haben. Die besten Beispiele dafür liefern uns die verschiedensten Offline-Magazine und Zeitschriften. Nicht umsonst zwinkern uns von deren Covern oft leicht bekleidete junge Damen zu, welche aber meist überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun haben. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das man mit Sex fast alles verkaufen kann, dass sollte sich auch schon bis in die Blogger-Welt rumgesprochen haben. Die besten Beispiele dafür liefern uns die verschiedensten Offline-Magazine und Zeitschriften. Nicht umsonst zwinkern uns von deren Covern oft leicht bekleidete junge Damen zu, welche aber meist überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun haben. Doch als Hingucker sollen sie den mit reichlich Testosteron ausgestatteten Interessenten dazu verleiten, die neuste Ausgabe zu kaufen.</p>
<p><strong>Mit Britney und Co. auf Besucherfang</strong></p>
<p>Das sich diese Verkaufsstrategie auch auf Blogs anwenden lässt, scheint in letzter Zeit bei einigen probier freudigen Bloggern dazu geführt zu haben, ihre Blogbeiträge mit allerlei Vokabeln aus der Erotikecke zu bestücken. Warum nicht einfach ein paar beliebte Suchbegriffe aus dieser Kategorie in die Überschrift packen? Nach <strong>Britney Spears</strong> wird gern im Web gesucht? Also schnell einen <a href="http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/328/britney-spears-tag-britney-spears-oben-ohne-fotos/">sinnfreien Beitrag zum Thema</a> schreiben, mit bunten Bildern und Videos garnieren, hinsetzen und auf die vielen neuen Besucher warten. Und sollte Britney allein irgendwann nicht mehr ziehen, kann man ja auch auf zugkräftigere Begriffe wie <strong>Sex</strong> und <strong>Porn</strong> umsteigen. Der Fantasie sind hier wie immer keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Des Bloggers liebster Traffic-Garant ist YouPorn.com</strong></p>
<p>Wie ich darauf komme? Fangen wir mal damit an, dass Google die genannte Seite vor einiger Zeit aus seinem Suchindex verbannt hat. Daraufhin nahmen sich <a href="http://greattalk.ch/2008/05/07/seo-mehr-besucher-mit-porno/">einige</a> <a href="http://www.netgestalter.de/seo/mehr-besucher-durch-youporn-pornotube-redtube.html">findige</a> <a href="http://bloggonaut.afrobs-lifestyle.de/youporn-redtube-timtube-yuvutu-ein-kleines-seo-experiment">Blogger</a> der Problematik an und verlinkten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Youporn">die Seite</a> in ihren Blogs, um so dem verirrten Suchenden den richten Weg zu weisen. Alles natürlich als reine Hilfestellung gedacht. Als daraufhin die Besucherzahlen dieser Blogs dramatisch anzusteigen schienen und die Blogs selber in Google immer weiter vorne gelistet wurden, war eine <a href="http://blogtopf.de/seo/youporn-pornotube-redtube-oder-timtube-die-seo-blogs-bewegen-sich-wieder/">neue Technik zur Suchmaschinenoptimierung</a> gefunden.</p>
<p>Schnell schlossen sich weitere Blogger an und <a href="http://marijan-kelava.com/2008/youporn/">testeten diese Technik</a> in deren eigenen Blogs. So schreibt <a href="http://marijan-kelava.com/">Marijan</a> dazu:</p>
<blockquote><p>"ein kleiner test meinerseits. ich habe auf auf einem blog gelesen - ich weiß nicht mehr welcher das war - dass wenn man seine besucherzahlen steigern möchte einfach “youporn” bloggen soll."</p></blockquote>
<p><strong>Ist das die Zukunft des Bloggens?</strong></p>
<p>Sollte es wirklich reichen, auf bestimmte zugkräftige Schlagwörter hin optimierte Blogbeiträge zu schreiben? Bringt das wirklich mehr Besucher? Aber die wichtigste Frage dabei ist wahrscheinlich: Will man diese Besucher wirklich auf seinem Blog?</p>
<p>Ich denke, dass es eine viel nachhaltigere Taktik ist, wenn man sich auf die Kernkompetenzen des eigenen Blogs konzentriert. Gut geschriebene Beiträge zu Themen, über die man wirklich was Interessantes zu berichten weiß, sind auf lange Sicht immer die besseren Traffic-Garanten.</p>
<p>Das Aufspringen auf gerade aktuelle Suchmaschinen Trends kann zwar kurzfristig für mehr Besucher sorgen, führt aber im schlimmsten Fall auch zur Verschlechterung der Qualität eines Blogs. Und schlechte Qualität sorgt im Endeffekt eher dafür, dass mehr Besucher abspringen, als dass Neue dazukommen.</p>
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